CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 7'

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Symphonien Nr.1,3,7 (Tudor, DDD, 2003)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 07 / 04: "Von den Historisten unterscheidet sich Nott wohl vor allem durch seine Liebe zum Mischklang, doch auch er verzichtet auf jede unnötige Verzögerung, jeden spätromantischen Schweller. Ohne Vibrato spielen seine Holzbläser und veredeln so die Ländler-Momente der beiden frühen Sinfonien."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1962-1972)
Franz Schubert (1797-1828)

G. Schubert in FonoForum 11 / 87:"Sie mögen in Einzelheiten umstritten sein, ..aber die 6.Sin- fonie ist unvergleichlich subtil. Die Aufnahmen überzeugen als Gesamteinspielung weiterhin."

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Symphonien Nr.8 & 9 (Telarc, DDD, 98)
Franz Schubert (1797-1828)

T. Rübenacker in stereoplay 1 / 99: "Auch ohne gleich- zeitiges Partiturstudium öffnen sich dem Hörer so viel- fach ungehörte Querverbindungen, Binnengeflecht, raffinierte Instrumentaleffekte und Akzente, die zeigen, wie lächerlich es wäre, Schubert immer noch primär als Liedkomponisten zu sehen: Was hier erklingt, ist das Werk des Nachfolgers und Überwinders Ludwig van Beethovens. Und das auch noch in der perfekten Klang- technik."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 1987)
Franz Schubert (1797-1828)

D. Rexroth im Musikmarkt 1 / 89:"Die vorlie- genden Schubert-Einspielungen tragen den Stempel höchster technischer Vollkommenheit im Orchesterspiel und belassen Schuberts Musik ihre eindringliche Natürlichkeit."

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Symphonien Nr.1-9 (Nimbus, DDD, 89)
Franz Schubert (1797-1828)

Stereo 1 / 91: "Für denjenigen, der mit Originalklang eine vage Vorstellung von inovativer Klangaura verbindet, wird das große, weiträumige Klangbild der Hanover Band eine Überraschung sein." FonoForum 2 / 91: "Kein Zweifel, für Historiker und Intellektuelle ist diese musikalische Wahrheitssuche ein aufregendes Abenteuer."

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Symphonien Nr.8 & 9 (DGG, DDD, 1987)
Franz Schubert (1797-1828)

Stereoplay 1 / 1990: "Bernstein meistert mit dem bestens aufgelegten Orchester die Klippen der Temporelationen der Unvollendeten, er spitzt die Aufwuchtungen aus einer klassizistisch geprägten Grundhaltung überzeugend zu."

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Symphonien Nr.1-9 (Tudor, DDD, 2003-2006)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 7 / 2004: »Von den Historisten unterscheidet sich Nott wohl vor allem durch seine Liebe zum Mischklang, doch auch er verzichtet auf jede unnötige Verzögerung, jeden spätromantischen Schweller. Ohne Vibrato spielen seine Holzbläser und veredeln so die Ländler-Momente.«
FonoForum 11 / 2007: »Auch hier (Symphonie Nr. 9) gibt es viel zu bewundern. Die Ausgewogenheit zwischen den Streichern und Holzbläsern zum Beispiel, was nicht selbstverständlich ist angesichts des keineswegs schmal besetzten Orchesters, sowie die rhythmische Klarheit, etwa in der Andante- Einleitung mit den synkopierten Oboen, Klarinetten und Fagotten.«
FonoForum 11 / 2005 (»Dialog«-CD): »Mit ganz modernen Mitteln erzeugt Widmann einen zutiefst romantischen Sehnsuchts- und Wehmutstonfall, den die Bamberger in seinem Innersten erfassen. Bravourös bewältigen die Streicher die Schwindel erregenden Flageolett-Strecken.«
stereoplay 8 / 2004 (»Epilog«-CD): »Nott macht mit den Bamberger Symphonikern aus dieser gelegentlich ins Nirwana stoßenden Klangreise noch über die Einspielungen Berios und Christoph Eschenbachs hinaus ein Erlebnis.«

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Symphonien Nr.1-8 (BRKlassik, DDD/LA, 2001)
Franz Schubert (1797-1828)

,,Nach den jüngsten Erkundungen durch Herreweghe und, mehr noch, durch Minkowski mutet dieser Schubert völlig anders an, runder, harmonischer, weniger rau. Das liegt nicht nur am Instrumentarium, sondern auch Maazels Herangehensweise." (FONO FORUM, Juni 2013)

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Symphonien Nr.1-9 (ZigZag, DDD, 1996/1997)
Franz Schubert (1797-1828)

A. Csampai in stereoplay 9 / 99: »Die Diskretion der klassischen Symphonie wird geradezu überflutet von einem neuartigen, erregt-wogenden und schmerzlichdrängenden Ton, der stilistisch weit vorausweist und Schuberts Fortschrittlichkeit endlich einmal freilegt. Das alles wurde in einem stark räumlichen, aber supertransparenten Klangbild aufbereitet, das selbst hartgesottene HiFi-Hasen in Entzücken versetzen kann. Klassik- wie Soundfreaks dürfen hier also gleichermaßen ein wenig euphorisch werden.«

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Symphonien Nr.1-9 (Naive, DDD, 2012)
Franz Schubert (1797-1828)

,,Minkowskis Gesamteinspielung überzeugt als Feuertaufe der oft unterschätzten ,,Jugendsinfonien" Schuberts (...)." (stereoplay, Dezember 2012)

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, DDD, 1992)
Franz Schubert (1797-1828)

»Das Royal Concertgebouw Orchestra reagiert über den gesamten Zyklus außerordentlich einfühlsam auf Harnoncourts Führung. Dramatische Aufführungen der beiden ›reifen‹ Sinfonien setzen schließlich ihr Siegel auf unzweifelhaft DEN Schubert-Sinfonie-Zyklus der 1990er.« (Classic CD)

»Für mich ist Schubert der Komponist, an dem mein Herz am meisten hängt. Wenn man über große Musik spricht, dann spricht man zunächst immer über Mozart und über Bach. Aber wenn es um die letzten Herztöne fegt und um etwas spezifisches Wienerisches – wobei ich betonen muss, dass ich selbst ja kein Wiener bin! - , dann ist es sicherlich Schubert, der mir am nächsten steht. Diese Traurigkeit, diese Todesnähe, die ist bei Schubert ganz rein und wahrhaftig vorhanden. Ganz zu schweigen von der Melodik und der Harmonik die bei Schubert einmalig sind. Es gibt vielleicht keinen anderen Komponisten, der eine so persönliche Sprache hat.« (Neue Zürcher Zeitung, 1997)

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD/LA, 1990-1996)
Franz Schubert (1797-1828)

M. Wendt in Audio 1 / 98: "Solch seltsam entrückte Flötentöne, immer haarscharf an modern temperierter Stimmung vorbei, gibt es nur mit Originalinstrumenten und entsprechend kleiner Besetzung. Eine der gelungen- sten Kompilationen des Schubert-Jahres 1997."

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Symphonien Nr.1-9 (Sony, DDD, 2014)
Franz Schubert (1797-1828)

»Nicht, dass die viel gespielten Spätwerke, die ›Unvollendete‹ und die ›Große C-Dur‹, in Antonello Manacordas Gesamteinspielung keinen nachhaltigen Eindruck hinterließen. Aber es sind besonders jene sechs zwischen 1813 und 1818 entstandenen Sinfonien, die uns der Turiner geradezu mit neuen Ohren hören lässt. Unter seiner Stabführung ist das große Sinfonik, ungemein dramatisch, mit ungeahnten Höhen und Tiefen.« (Stereo, Februar 2016)

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Symphonien Nr.1-9 (RCA, DDD, 1994-1996)
Franz Schubert (1797-1828)

A. Beaujean in stereoplay 2 / 97: "Eine derartige Bläser-Präsenz bei vollem, warmem Streicherklang, wie sie Sir Colin auf diesen vier CDs erreicht, ein derart ausgewogenes, plastisch durchhörbares Klangbild, habe ich seit langem im Bereich klassisch-romantischer Symphonik nicht gehört."

Letzte Änderung am 15. Dezember 2017