CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 8'

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Warner, DDD/LA, 2005)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 03 / 06: »Rattles erste Schubert-Aufnahme wirkt hochkonzentriert, mit einem schlanken, weich verblendeten Orchesterklang und wahrt dennoch Deutlichkeit.«
Stereo 03 / 06: »Die philharmonische Flexibilität in der großen C-Dur Sinfonie von Franz Schubert gilt es zu bewundern. Da steht ein Orchesterdramatiker am Pult der tief in die Partitur hineinhorcht.«

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Berlin, DDD/LA, 92)
Franz Schubert (1797-1828)

W. Pfister in FonoForum 6 / 02: "Schöne Streicherfarben in der Einleitung, ein apartes Holzbläserkolorit - und alles so abgemischt, dass es der orchestralen Transparenz zu- gute kommt. Stein setzt auf großbögiges Musizieren, was sich in den Übergängen besonders vorteilhaft auswirkt."

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Symphonie Nr.8 "Unvollendete" (Apex, DDD, 84)
Franz Schubert (1797-1828)

R. Hauser in Stereo 10 / 85: »Eine Interpretation von unbegrenzter Subjektivität. ..Als erste oder einzige Aufnahme der ›Achten‹ ist sie nicht zu empfehlen, wohl aber als nötige Korrektur. ..Hohe Bewertungen für Aufnahme- und Fertigungsqualität.«

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Signum, DDD/LA, 2006)
Franz Schubert (1797-1828)

Stereo 02 / 09: "Was Charles Mackerras mit diesem Klangkörper aus der Partitur herausholt, das verschlägt einem fast den Atem. Es sind nicht die zügigen, drängenden, keinesfalls aber fordernden Tempi, die präzise Artikulation in allen Registern oder das feine Ausbalancieren der Dynamik allein, die hier zu einer neuen Perspektive führen, sondern es ist der fast anachronistisch erscheinende, durchwegs frische Elan, mit dem Mackerras die altbekannte Partitur von gemütlicher Routine befreit."

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Bayer, ADD/m, 42)
Franz Schubert (1797-1828)

M. Elste in FonoForum 5 / 88:"...überwältigen- des Dokument von Furtwänglers dramatischem Expressivostil."

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (DGG, ADD/m, 51)
Franz Schubert (1797-1828)

K. Breh in stereoplay 4 / 86: »Diese Aufnahme zählt zu den ganz großen Beispielen für Furtwänglers ebenso faszinierende wie individuelle Dirigierkunst.«

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1962-1972)
Franz Schubert (1797-1828)

G. Schubert in FonoForum 11 / 87:"Sie mögen in Einzelheiten umstritten sein, ..aber die 6.Sin- fonie ist unvergleichlich subtil. Die Aufnahmen überzeugen als Gesamteinspielung weiterhin."

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Symphonien Nr.3 & 8 ("Unvollendete") (DGG, ADD, 1979)
Franz Schubert (1797-1828)

K. Breh in stereoplay 1 / 86:"Anfechtbare neue Sicht Schuberts, faszinierend in der Darstellung der Extreme."

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Symphonien Nr.4-6,8 (Virgin, DDD, 90)
Franz Schubert (1797-1828)

R. Wagner in FonoForum 10 / 92: »Wenn Roger Norrington hinlangt, dann muß die blaue Blume der Romantik Stehvermögen beweisen. Doch unter den frühen Schubert-Sinfonien kann die Vierte diesem Zugriff nicht nur besonders gut widerstehen, sie bietet sich geradezu an. Der Dirigent übersetzt den Beinamen freizügig und macht aus der ›Tragischen‹ eine ›(Hoch-) Dramatische‹, in der sich Mini-Dramen ereignen. Auch die Sechste geht Norrington beherzt an und kann zumindest den Beginn so melancholisch bis depressiv einfärben, daß jeder Verdacht auf Biedermeierlichkeit von den London Classical Players tatkräftig und zielstrebig hinweggewischt wird.«

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Symphonien Nr.8 & 9 (Telarc, DDD, 98)
Franz Schubert (1797-1828)

T. Rübenacker in stereoplay 1 / 99: "Auch ohne gleich- zeitiges Partiturstudium öffnen sich dem Hörer so viel- fach ungehörte Querverbindungen, Binnengeflecht, raffinierte Instrumentaleffekte und Akzente, die zeigen, wie lächerlich es wäre, Schubert immer noch primär als Liedkomponisten zu sehen: Was hier erklingt, ist das Werk des Nachfolgers und Überwinders Ludwig van Beethovens. Und das auch noch in der perfekten Klang- technik."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 1987)
Franz Schubert (1797-1828)

D. Rexroth im Musikmarkt 1 / 89:"Die vorlie- genden Schubert-Einspielungen tragen den Stempel höchster technischer Vollkommenheit im Orchesterspiel und belassen Schuberts Musik ihre eindringliche Natürlichkeit."

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Symphonien Nr.1-9 (Nimbus, DDD, 89)
Franz Schubert (1797-1828)

Stereo 1 / 91: "Für denjenigen, der mit Originalklang eine vage Vorstellung von inovativer Klangaura verbindet, wird das große, weiträumige Klangbild der Hanover Band eine Überraschung sein." FonoForum 2 / 91: "Kein Zweifel, für Historiker und Intellektuelle ist diese musikalische Wahrheitssuche ein aufregendes Abenteuer."

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Symphonien Nr.8 & 9 (DGG, DDD, 1987)
Franz Schubert (1797-1828)

Stereoplay 1 / 1990: "Bernstein meistert mit dem bestens aufgelegten Orchester die Klippen der Temporelationen der Unvollendeten, er spitzt die Aufwuchtungen aus einer klassizistisch geprägten Grundhaltung überzeugend zu."

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Symphonien Nr.1-9 (Tudor, DDD, 2003-2006)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 7 / 2004: »Von den Historisten unterscheidet sich Nott wohl vor allem durch seine Liebe zum Mischklang, doch auch er verzichtet auf jede unnötige Verzögerung, jeden spätromantischen Schweller. Ohne Vibrato spielen seine Holzbläser und veredeln so die Ländler-Momente.«
FonoForum 11 / 2007: »Auch hier (Symphonie Nr. 9) gibt es viel zu bewundern. Die Ausgewogenheit zwischen den Streichern und Holzbläsern zum Beispiel, was nicht selbstverständlich ist angesichts des keineswegs schmal besetzten Orchesters, sowie die rhythmische Klarheit, etwa in der Andante- Einleitung mit den synkopierten Oboen, Klarinetten und Fagotten.«
FonoForum 11 / 2005 (»Dialog«-CD): »Mit ganz modernen Mitteln erzeugt Widmann einen zutiefst romantischen Sehnsuchts- und Wehmutstonfall, den die Bamberger in seinem Innersten erfassen. Bravourös bewältigen die Streicher die Schwindel erregenden Flageolett-Strecken.«
stereoplay 8 / 2004 (»Epilog«-CD): »Nott macht mit den Bamberger Symphonikern aus dieser gelegentlich ins Nirwana stoßenden Klangreise noch über die Einspielungen Berios und Christoph Eschenbachs hinaus ein Erlebnis.«

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Symphonien Nr.3 & 7 (Sony, DDD, 2011)
Franz Schubert (1797-1828)

,,Ein junges, agiles Ensemble und ein aufstrebender italienischer Dirigent kämmen ebenso lustvoll wie forsch die bewährten und bekannten Partituren der Wiener Klassik durch." (FonoForum, Juli 2012)

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Bella, ADD, 1959)
Franz Schubert (1797-1828)

zur Symphonie: ,,Es ist diese Konstruktion eines sinnvollen, ausdrucksstarken Ganzen, die in Scherzo und Finale Entwicklung und Bedeutung zum Vorschein bringt. Die Musik ist jederzeit Ahnungsvoller, das Andante con moto ist teils sehnsüchtig teils resigniert, dann nostalgisch, es ist eine dramatische Vielfalt darin zu entdecken, die das Hören immer wieder belohnt ..." (Lionel Tacchini, September 2013)

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Sony, DDD, 2012)
Franz Schubert (1797-1828)

,,Mit der überzeugenden, klar und kantig aufgenommenen Interpretation wird die Bedeutung des Werks für die Entwicklung der romantischen Sinfonie deutlich. Ganz großes Kino für die Ohren." (Audio, Oktober 2013)

,,Hengelbrock greift hier (...) den Stil des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts auf, als eine flexible Temponahme an der Tagesordnung war. In dieser Hinsicht ist die Nähe beispielsweise zu Wilhelm Furtwänglers Live-Mitschnitt der Sinfonie von 1942 aufschlussreich." (FONO FORUM, Januar 2014)

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Pentatone, DDD, 2010)
Franz Schubert (1797-1828)

Stereoplay 09 / 11: "Insgesamt wird Schubert hier nur scheinbar auf Hypermotoriker getrimmt, tatsächlich aber zurückbezogen auf Haydn'sches Pulsieren, die Klarheit des klassischen Stils. Wie er diesen zu neuen Dimensionen überschreitet, zeichnet sich dadurch umso eindringlicher ab."

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Tudor, DDD, 2006)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 11 / 07: "Auch hier gibt es viel zu bewundern. Die Ausgewogenheit zwischen den Streichern und Holzbläsern zum Beispiel, was nicht selbstverständlich ist angesichts des keineswegs schmal besetzten Orchesters, sowie die rhythmische Klarheit, etwa in der Andante- Einleitung mit den synkopierten Oboen, Klarinetten und Fagotten."

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Symphonien Nr.1-8 (BRKlassik, DDD/LA, 2001)
Franz Schubert (1797-1828)

,,Nach den jüngsten Erkundungen durch Herreweghe und, mehr noch, durch Minkowski mutet dieser Schubert völlig anders an, runder, harmonischer, weniger rau. Das liegt nicht nur am Instrumentarium, sondern auch Maazels Herangehensweise." (FONO FORUM, Juni 2013)

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Symphonien Nr.1-9 (ZigZag, DDD, 1996/1997)
Franz Schubert (1797-1828)

A. Csampai in stereoplay 9 / 99: »Die Diskretion der klassischen Symphonie wird geradezu überflutet von einem neuartigen, erregt-wogenden und schmerzlichdrängenden Ton, der stilistisch weit vorausweist und Schuberts Fortschrittlichkeit endlich einmal freilegt. Das alles wurde in einem stark räumlichen, aber supertransparenten Klangbild aufbereitet, das selbst hartgesottene HiFi-Hasen in Entzücken versetzen kann. Klassik- wie Soundfreaks dürfen hier also gleichermaßen ein wenig euphorisch werden.«

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Symphonien Nr.1-9 (Naive, DDD, 2012)
Franz Schubert (1797-1828)

,,Minkowskis Gesamteinspielung überzeugt als Feuertaufe der oft unterschätzten ,,Jugendsinfonien" Schuberts (...)." (stereoplay, Dezember 2012)

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, DDD, 1992)
Franz Schubert (1797-1828)

»Das Royal Concertgebouw Orchestra reagiert über den gesamten Zyklus außerordentlich einfühlsam auf Harnoncourts Führung. Dramatische Aufführungen der beiden ›reifen‹ Sinfonien setzen schließlich ihr Siegel auf unzweifelhaft DEN Schubert-Sinfonie-Zyklus der 1990er.« (Classic CD)

»Für mich ist Schubert der Komponist, an dem mein Herz am meisten hängt. Wenn man über große Musik spricht, dann spricht man zunächst immer über Mozart und über Bach. Aber wenn es um die letzten Herztöne fegt und um etwas spezifisches Wienerisches – wobei ich betonen muss, dass ich selbst ja kein Wiener bin! - , dann ist es sicherlich Schubert, der mir am nächsten steht. Diese Traurigkeit, diese Todesnähe, die ist bei Schubert ganz rein und wahrhaftig vorhanden. Ganz zu schweigen von der Melodik und der Harmonik die bei Schubert einmalig sind. Es gibt vielleicht keinen anderen Komponisten, der eine so persönliche Sprache hat.« (Neue Zürcher Zeitung, 1997)

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Symphonien Nr.3 & 8 (Audite, ADD, 1969/77)
Franz Schubert (1797-1828)

Im Januar 2005 wird die Serie "Listen & Compare" mit der Symphonie Nr. 8 von Gustav Mahler in der Einspielung mit dem Orchester des Bayerischen Rundfunks unter Rafael Kubelik fortgesetzt.

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Symphonien Nr.8 & 9 (BIS, DDD, 2006/2007)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 07 / 10: "Auch ihr erstes Schubert-Album untermauert jetzt mit gleicher Spielfreude, Frische und elektrisierendem Drive ihren Anspruch, alles tonnenschwere Pathos der jüngeren Vergangenheit von diesen Meisterwerken abzutragen und nach neuen Wegen der emotionalen und intellektuellen Annäherung zu suchen. So ist man beim düsteren Kopfsatz der "Unvollendeten" nur einen Moment lang irritiert über das ungewohnt schnelle Tempo, das dem klopfenden Achtelmotiv fast Beethoven'sche Impulskraft verleiht: Denn erst jetzt spürt man Schuberts ganz andere, völlig eigene, subjektiv-erzählerische romantische Klangsprache, die aber in der schlanken Klangkontur ganz neue Bedrohungs potentiale freisetzt. Auch die große C-Dur-Sinfonie wirkt in Dausgaards pulsierender Frischzellenkur wie innerlich befreit und vollständig neu durchlüftet, und alle "himmlischen" Längen in den Ecksätzen weichen einer völlig neuen Art von nerviger, unruhiger Aufbruchstimmung."

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (RCA, DDD, 2012)
Franz Schubert (1797-1828)

„Im Rahmen seines Zürcher Schubert-Zyklus' hat David Zinman nun als Abschluss die ,,große" C-Dur-Sinfonie vorgelegt - eine Aufnahme, die den Eindruck der vorigen Einspielungen bestätigt: genaue Lesart des Textes, subtile Abstimmung der Instrumentengruppen, kluge Steigerungen, überlegte Tempi.“ (FONO FORUM, Mai 2014)

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD/LA, 1990-1996)
Franz Schubert (1797-1828)

M. Wendt in Audio 1 / 98: "Solch seltsam entrückte Flötentöne, immer haarscharf an modern temperierter Stimmung vorbei, gibt es nur mit Originalinstrumenten und entsprechend kleiner Besetzung. Eine der gelungen- sten Kompilationen des Schubert-Jahres 1997."

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (Sony, DDD, 2014)
Franz Schubert (1797-1828)

»Die Kammerakademie Potsdam hat sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einem der besten Kammerorchester Deutschlands gemausert« (WDR)

»Schubert unter Strom: Faszinierend, wie viel Energie Dirigent Antonello Manacorda ins Orchester zu pumpen versteht. Und die Musiker lassen sich nur zu gerne elektrisieren.« (Der Tagesspiegel)

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Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große" (DGG, DDD, 2011)
Franz Schubert (1797-1828)

»Diese Aufnahme ist hinreißend. So stimmungsvoll, so ehrlich, so berührend hat man Schuberts neunte Sinfonie, obwohl die Diskographie wahrlich prall ist, selten gehört wie 2011 mit dem Orchestra Mozart unter Claudio Abbado.« (Stereo, August 2015)

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Symphonien Nr.1-9 (Sony, DDD, 2014)
Franz Schubert (1797-1828)

»Nicht, dass die viel gespielten Spätwerke, die ›Unvollendete‹ und die ›Große C-Dur‹, in Antonello Manacordas Gesamteinspielung keinen nachhaltigen Eindruck hinterließen. Aber es sind besonders jene sechs zwischen 1813 und 1818 entstandenen Sinfonien, die uns der Turiner geradezu mit neuen Ohren hören lässt. Unter seiner Stabführung ist das große Sinfonik, ungemein dramatisch, mit ungeahnten Höhen und Tiefen.« (Stereo, Februar 2016)

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Symphonien Nr.1-9 (RCA, DDD, 1994-1996)
Franz Schubert (1797-1828)

A. Beaujean in stereoplay 2 / 97: "Eine derartige Bläser-Präsenz bei vollem, warmem Streicherklang, wie sie Sir Colin auf diesen vier CDs erreicht, ein derart ausgewogenes, plastisch durchhörbares Klangbild, habe ich seit langem im Bereich klassisch-romantischer Symphonik nicht gehört."

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Symphonien Nr.3 & 8 (Platinum-SHM-CD) (DGG, ADD, 1978)
Franz Schubert (1797-1828)

K. Breh in stereoplay 1 / 86: »Anfechtbare neue Sicht Schuberts, faszinierend in der Darstellung der Extreme.«

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Symphonien Nr.8 & 9 (Solo Musica, DDD, 2014/2015)
Franz Schubert (1797-1828)

»Jordan modelliert den Rhythmus mit sensibler Hand, haucht den Phrasen durch feine dynamische Schattierung Leben ein.« (FonoForum, November 2015)

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017