CD-Tipps zu 'Alexander Nikolajewitsch Skrjabin (1872-1915)'

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Pervez Mody plays Alexander Scriabin Vol.1 (Thorofon, DDD, 2008)

klassik-heute. com 11 / 10: "Mody ist ein sehr guter Pianist und ein lustvoller Musiker: die technischen Probleme bewältigt er mit Esprit, seine Pedalisierung ist erfreulich schlank, aber vor allem verfügt er über ein äußerst farbenreiches Klangspektrum und einen fantasievollen, improvisatorisch wirkenden Zugang zu Scriabins inneren Welten. Vorbildlich gelingen ihm vor allem die frühen Préludes op. 11, die noch ganz im Bann des Chopinschen Vorgängers stehen. Mody erfüllt die 24 Miniaturen mit Intensität in allen dynamischen Graden und findet für jedes Stück einen eigenen Platz in der weiten Fläche zwischen Chopin und Scriabin. Bewundernswert auch, wie er die boshaften manuellen Schwierigkeiten der beiden Morceaux op. 9 für die linke Hand allein in frei atmendes Melos transformieren kann und sich im Poéme tragique nicht in pompösem Herumgedonner verliert."

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Preludes Vol.1 (Naxos, DDD, 96)

P. Cosse in KLASSIK heute 7 / 00: "Zarafiants 'Preludes'- Premiere begeistert und weckt das Verlangen, ihn einmal im Konzertsaal zu erleben."

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Das Solo-Klavierwerk (Capriccio, DDD, 2004-2007)

FonoForum 02 / 08: »Maria Lettberg zeigt sich in diesen Aufnahmen allen pianistischen und musikalischen Anforderungen der komplexen Riesenaufgabe gewachsen. Ihr Spiel ist lyrisch weich grundiert, es lässt sich zum Beispiel kaum mit der nervösen Gereiztheit des frühen Shukow oder der breitwandigen und klaren Konturierung Ashkenazys vergleichen, zeigt aber viel Sinn für die wühlenden Kräfte in dieser Musik, versteht Spannungen zu entwickeln und zu halten. «

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Frühe Klavierwerke

„Als Maria Lettberg 2007 ihre vielfach gelobte Gesamtaufnahme von Skrjabins Klavierwerken herausbrachte, fehlten die nicht von ihm veröffentlichten Jugendarbeiten. Nun hat sie auch dieses Stück aufgenommen, darunter eine ausgewachsene Sonate in es-Moll. Besonders erstaunliche Beweise der Frühreife sind die vier Preludes von Skrjabins Sohn Julian, der mit elf Jahren in der Dnjepr ertrank.“
Johannes Saltzwedel, Kulturspiegel 26.11.2012

„Maria Lettberg verfügt nicht nur über die technische Fertigkeit, es mit dem frühen Skrjabin aufnehmen zu können, sondern vor allem über das Feingespür, den Reiz von Skrjabins frühen Klavierwerken dem Hörer zu vermitteln: durch ein dynamisch und farblich schattiertes, die Reichhaltigkeit des Klaviersatzes offenlegendes, in der Phrasierung kompaktes Klavierspiel.“
Tobias W. Pfleger, klassik. com 07.01.2013

,,Lettberg ist mit der gebotenen Leichtigkeit unterwegs, sie vernebelt und mystifiziert diese frühen Kompositionen nicht aus der Rückschau der späteren Werke. Mit variablem Anschlag findet sie auf dem Bechstein Flügel - den sie bewusst in Anlehnung an Skrjabins eigene Vorliebe gewählt hat - zu großer Klarheit." (FONO FORUM, April 2013)

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Klavierwerke (BIS, DDD, 2006)

Stereo 12 / 07: "Es ist offenkundig, dass Sudbin diese Musik als tönendes Bekenntnis begreift. Er arbeitet in den kurzen Sonaten das Exzessive, das Orgiastische heraus, findet in Mazurken die Weiterentwicklung Chopins und formt die Klavierstücke zu nuancierten Farbenspielen. Das ist pianistisch erstrangig, tönt sehr differenziert und ist gerade durch den Mut zur Ekstase so animierend."

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Klavierwerke "Complete Poemes" (Hyperion, DDD, 2013)

»Vor allem die vielen – um es mit Prokofjew zu sagen – ›flüchtigen Visionen‹ in Skrjabins unverwechselbar esoterischem ›Con delicatezza‹-Stil kann man kaum klangschöner, feiner und zugleich klarer umrissen zu hören bekommen als hier von Ohlsson.« (Fono Forum, Juni 2015)

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Klavierwerke (CRD, DDD, 2007)

FonoForum 12 / 08: "Crossleys Wiedergabe hilft durch klare, gut konturierte Gestaltung, sein Spiel meidet Blässe und verschwimmt nicht."

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Sämtliche Etüden (Hyperion, DDD, 1992)

Rezensionen


»All the fiendish technical demands are well in his grasp, and his keen musical intelligence and finely discriminating ear do the rest« (BBC Record Review)

»virtuosity ... deserves engineering of a high calibre and here we get it. Quite extraordinary clarity and wide-ranging tonal fidelity in a spacious recording which places the listener at an ideal distance in a warmly welcoming acoustic setting« (Gramophone ›Sounds in Retrospect‹)

»Piers Lane is easily up to tackling the volatile figures that abound in Scriabin's piano music. Indeed, his technical bravura is often breathtaking ... Thankfully Lane never lets us forget that the virtuosic and poetic exist in equal measure« (BBC Music Magazine Top 1000 CDs Guide)

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017