CD-Tipps zu 'Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749)'
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Kammermusik (Ambitus, DDD, 2009) FonoForum 03/12: "Schon mit Werken von Kirnberger hatteNeoBarock einen Überraschungscoup gelandet. Ähnlichesgilt nun für den Gothaer Hof kapellmeister GottfriedHeinrich Stölzel. Mit gewagten und unglaublichspannungsreich inszenierten Harmonien lassen die erstenTakte bereits erahnen, dass es hier etwas zu entdeckengibt. In der Tat bestechen die raschen Sätze durch einekontrapunktisch überformte Ausdruckskraft, die souveränund mitunter auch einmal fast etwas vorlaut dargebotenwerden. Die langsamen Sätze mit ihren mitunterüberraschenden Spannungsverläufen werden so affektbetontpräsentiert, dass es richtig unter die Haut geht." |
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Quadri di Dresda e Bruxelles (CPO, DDD, 2008) klassik.com 01/13: "Insbesondere die langsamen Sätze haben einen ganz eigenen, wundervoll melodischen Reiz, der sich durch Kantabilität und Polyphonie auszeichnet. In den schnellen Sätzen beeindruckt Stölzels Musik mit komplexer Vielstimmigkeit und virtuoser Satzkunst." |
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Pfingstkantaten 1737 (CPO, DDD, 2002) city-trends.de 05/04: »Phantasievolle, abwechslungsreich instrumentierte Kompositionen, die überdies noch dankbare Vokalpartien und Chorsätze enthalten. Aus diesem Nachlass stammen auch die 1737 erstmals aufgeführten Pfingstkantaten, die in der hingebungsvollen Interpretation von Ludger Remy zum Inbegriff klangschöner und bewegender Sakralmusik werden.« |
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5 Messen (CPO, DDD, 2020/2022) "Gottfried Heinrich Stölzel wird hier als Zeitgenosse Bachs in einigen seiner Messvertonungen vorgestellt: Unbedingt hörenswerte Kompositionen. Bernhard Klapprott deutet die Musik mit Cantus und Capella Thuringia dringlich und lebendig... Das Klangbild ist ausbalanciert, klar und differenziert, dazu angemessen transparent und erwärmt." (Klassik.com) |
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