CD-Tipps zu 'Eine Alpensinfonie'

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Alpensymphonie op.64 (DGG, DDD, 1981)
Richard Strauss (1864-1949)

HiFi-Stereophonie:"HvK läßt die Apotheo- sen wuchtiger ausspielen, beschleunigt an dramatischen Stellen das Tempo merklich und verlangsamt es an lyrischen, auch ist er zurückhaltender beim Einsatz der Kuhglok- ken und der Windmaschine. Aber es geht in der Karajan-Version kein Detail, keine Stim- me, kein Farbtupfer, kein Vogelruf verloren... Beim Vergleich der analogen DG-Version mit der Compact Disc zeigte sich aller- dings, daß in diesem Fall die CD wesentlich besser klingt."

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Alpensymphonie op.64 (Decca, ADD, 75-79)
Richard Strauss (1864-1949)

Gramophone 5 / 94: "Eine wertvolle Strauss-Anthologie auf Decca. Sir Georg Solti dominiert mit seiner kraftvollen Art diese brillanten, intensiven Darbietungen, die den Hörer unmittelbar in ihren Bann ziehen."

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Alpensymphonie op.64 (DGG, DDD/LA, 1993)
Richard Strauss (1864-1949)

B. Uske in FonoForum 2 / 95: »Was Giuseppe Sinopoli hier an Farben, Sonoritäten, Volumendifferenzierungen, Timbre-Wechseln, Konturveränderungen und gestischen Effekten aus dem Strauss-Klang herausholt, ist aller Bewunderung würdig. Der Schwung dieser Musik ist aus einem Guß und doch mit all seinen Klang-Ingredienzen hörbar. Eine Strauss-Interpretation der obersten Kategorie!«

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Alpensymphonie op.64 (DGG, DDD/LA, 00)
Richard Strauss (1864-1949)

O. Ford in Stereo 5 / 01: "Hut ab vor dieser grandiosen Interpretation." U. Schreiber in stereoplay 7 / 01: "Im Gegensatz zu Karajan, der das Werk 1981 in eine tönend bewegte Form zwang, gibt sich Thielemann in diesem Wiener Livemitschnitt der epischen Breite der Vorlage hin und kostet deren Klangfarbenreichtum aus. Das beginnt nit den quasi ton- losen Streichern über den tiefen Posaunen und endet in einer wahren Sublimation."

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Alpensymphonie op.64 (Telarc, DDD, 1989)
Richard Strauss (1864-1949)

FonoForum 10 / 90: "Die Interpretation ist von hoher Qualität, das Klangbild füllig und ausgewogen."

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Alpensymphonie op.64 (Orfeo, DDD, 2010)
Richard Strauss (1864-1949)

Stereo 05 / 11: »So spannungsgeladen ist der Beginn der Strauss'schen ›Alpensinfonie‹ selten zu hören: Die Akkorde der tiefen Blechbläser haben eine fast bedrohliche Schärfe; der langsam wie ein Nebel sich herabsenkende Streicher-Cluster erklingt in dreidimensionaler Deutlichkeit.«
Preis der deutschen Schallplattenkritik: »Eine fulminante Neuaufnahme des Werkes – bei aller technischen Kontrolle über die Ausführung vom Programm her emotional erfüllt und bis an die Grenzen des Hörbaren kontrastreich ausgeschöpft.« (Hanspeter Krellmann)

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Alpensymphonie op.64 (DGG, DDD/LA, 2000/2002)
Richard Strauss (1864-1949)

O. Ford in Stereo 5 / 01: "Hut ab vor dieser grandiosen Interpretation." U. Schreiber in stereoplay 7 / 01: "Im Gegensatz zu Karajan, der das Werk 1981 in eine tönend bewegte Form zwang, gibt sich Thielemann in diesem Wiener Livemitschnitt der epischen Breite der Vorlage hin und kostet deren Klangfarbenreichtum aus. Das beginnt nit den quasi ton- losen Streichern über den tiefen Posaunen und endet in einer wahren Sublimation."

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Alpensymphonie op.64 (RCO Live, DDD, 2007)
Richard Strauss (1864-1949)

Audio 12 / 08: »Prachtvoll, rauschhaft, schwelgerisch: Mariss Jansons zeigt Flagge als Strauss-Interpret. Das Live-Temperament bei der feurig musizierten Sinfonischen Dichtung ›Don Juan‹ ist schlicht mitreißend. Auch in der ›Alpensinfonie‹ packt Jansons mit dramatischen Sauwetter-Phasen. Das Beste aber ist das Licht in den Bergen, der Sonnenaufgang.«

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Alpensymphonie op.64 (Sony, DDD, 2006)
Richard Strauss (1864-1949)

Stereo 12 / 07: "Klanglich eine der vorzüglichsten Einspielungen, die zudem von einer weitflächigen Disposition profitiert. Hier stimmt alles: von der neblig verschleierten 'Nacht' bis zum feierlichen 'Sonnenaufgang' und der Orgel-Andacht im 'Ausklang'. Auch die Beigabe ist luxuriös: Anja Harteros singt die 'Vier letzten Lieder' mit wunderbar aufblühender Stimme."

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Alpensymphonie op.64 (BRKlassik, DDD, 2016)
Richard Strauss (1864-1949)

»... ist dies ein wunderbar idiomatischer, vom Orchester überragend realisierter Strauss von besonderer Güte. Was genauso für ›Tod und Verklärung‹ auf dieser CD gilt.« (Fono Forum, März 2017)

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Alpensymphonie op.64 (Farao, DDD, 2016)
Richard Strauss (1864-1949)

»Tatsächlich ist bei dieser Aufnahme der Alpensymphonie etwas wirklich erfrischend Neues gelungen.« (LP Magazin, 1 / 2017)

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Alpensymphonie op.64 (SHM-CD) (DGG, DDD/LA, 2000)
Richard Strauss (1864-1949)

O. Ford in Stereo 5 / 01: "Hut ab vor dieser grandiosen Interpretation." U. Schreiber in stereoplay 7 / 01: "Im Gegensatz zu Karajan, der das Werk 1981 in eine tönend bewegte Form zwang, gibt sich Thielemann in diesem Wiener Livemitschnitt der epischen Breite der Vorlage hin und kostet deren Klangfarbenreichtum aus. Das beginnt nit den quasi ton- losen Streichern über den tiefen Posaunen und endet in einer wahren Sublimation."

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Alpensymphonie op.64 (Oehms, DDD, 2015)
Richard Strauss (1864-1949)

"Sanglich elegant, mit klarer Durchhörbarkeit und sorgfältig gesetzten Highlights." (Klassik. com)

"Man muss dieser Frankfurter Aufnahme allerhöchste Integrität und künstlerisches können zugestehen. Das Erlebnis ist sogar so stark, dass wir nicht umhinkommen, ihr hier die maximale Bewertung zukommen zu lassen, weil sich der Hörer hier auf eine wirklich durch und durch abenteuerliche Aufnahme freuen kann, eine Aufnahme abseits aller Klangklischees, dafür aber mit sehr viel Herz und Intelligenz." (Pizzicato, Supersonic Award)

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Alpensymphonie op.64 (SHM-CD) (DGG, DDD, 19801981)
Richard Strauss (1864-1949)

HiFi-Stereophonie:"HvK läßt die Apotheo- sen wuchtiger ausspielen, beschleunigt an dramatischen Stellen das Tempo merklich und verlangsamt es an lyrischen, auch ist er zurückhaltender beim Einsatz der Kuhglok- ken und der Windmaschine. Aber es geht in der Karajan-Version kein Detail, keine Stim- me, kein Farbtupfer, kein Vogelruf verloren... Beim Vergleich der analogen DG-Version mit der Compact Disc zeigte sich aller- dings, daß in diesem Fall die CD wesentlich besser klingt."

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Richard Strauss (1864-1949)

O. Ford in Stereo 5 / 01: »Hut ab vor dieser grandiosen Interpretation.«
U. Schreiber in stereoplay 7 / 01: »Im Gegensatz zu Karajan, der das Werk 1981 in eine tönend bewegte Form zwang, gibt sich Thielemann in diesem Wiener Livemitschnitt der epischen Breite der Vorlage hin und kostet deren Klangfarbenreichtum aus. Das beginnt nit den quasi tonlosen Streichern über den tiefen Posaunen und endet in einer wahren Sublimation.«

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Alpensymphonie op.64 (RCA, DDD, 1998)
Richard Strauss (1864-1949)

Stereo 8 / 99: "Überzogener Schönmalerei und tiefgründigen Unterstreichungen geht Maazel aus dem Weg. Ein schlüssiger Beweis, daß da einer am Pult steht, der die musikalischen Belange mit intellektueller Überlegenheit und mit gezügelten Leidenschaften zu steuern versteht. Das Orchester erweist sich als Ensemble von faszinierender Spielkultur."

Letzte Änderung am 5. März 2021