CD-Tipps zu 'Georg Philipp Telemann (1681-1767)'

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6 Orchestersuiten nach "Die kleine Kammermusik 1716" (CPO, DDD, 2003)

MDR 06 / 04: »In dieser neuen Fassung für Orchester kommen die sechs Werke noch viel prächtiger daher. Die neue Aufnahme durch La Stagione transportiert das Grandeur und die Dramatik französischer Hofmusik und verwandelt trocken-intimes in rauschhaftes Musizieren.«
klassik-heute. de 06 / 04: »Seit langem ist Schneider Deutschlands fähigster Anwalt in Sachen Telemann, und wieder einmal besticht, mit welch präzisen Strichen er das jeweils Charakteristische herausarbeitet, ohne es dem Hörer um die Ohren zu schlagen. Eine überaus gelungene Produktion, die in ihrer Vielfalt und Geschlossenheit einen optimalen Zugang zu Telemanns Orchesterwerken bietet.«
Pizzicato 10 / 04: »Außerordentliche Aufnahmequalität, die mit ihrem luftigen Klangbild für eine optimale Transparenz sorgt.«

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6 Sonaten für 2 Flöten (Naxos, DDD, 97)

G. Schließ in KLASSIK heute 7 / 98: "Unspektakulär, dafür aber umso eindringlicher, fügen sich die von Telemann genial ins Spiel gebrachten rhetorischen Figuren zum lebendigen Gespräch. Phrasierungskunst und Klanggespür sind die souverän verfügbaren Grundlagen, mit deren Hilfe die beiden Flötisten die Charaktere der Sonaten heraus- präparieren."

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Bläserkonzerte (DGG, DDD, 86)

H. C. Worbs in FonoForum 9 / 87:"Die hier ein- gespielten Bläserkonzerte bieten eine Fülle von Überraschungen. Reinhard Goebels Ensemble trägt entscheidend zu der lebendigen Darstel- lung bei. Klangliches Ebenmaß wird immer wieder zugunsten sprechender Artikulation auf- gebrochen."

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Bläserkonzerte Vol.1 (CPO, DDD, 2005/06)

klassik. com 11 / 07: »Seine durchweg natürlich anmutenden, einfallsreichen Melodieführungen machen seine Konzerte sowohl für Spieler als auch Zuhörer äußerst attraktiv. Besonderer Höhepunkt ist ohne Zweifel die Einspielung des Konzerts für Blockflöte und Traversflöte. Von Michael Schneider und Karl Kaiser unglaublich harmonisch gespielt, mischen sich die beiden Flöten zu einem spannenden neuen Gesamtklang.«

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Bläserkonzerte Vol.2 (CPO, DDD, 2005)

American Record Guide 12 / 08: »Vitale, wunderbare Musik. Großartig gespielt, lebendiger Klang.«

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Bläserkonzerte Vol.3 (CPO, DDD, 2005/2006)

klassik-heute. com 08 / 08: »Nicht nur muß man auch für Vol. 3 die abwechslungsreiche Zusammenstellung und exemplarische Qualität der Aufführung loben, denn auch die kompositorische Substanz, Originalität und, ja, auch der geistreich und amüsant unterhaltende Charakter der Werke sind von euphorisierender Wirkung.«

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Der Tod Jesu (Passionskantate TWV 5:6) (CPO, DDD, 99)

BBC Music Magazine 9 / 2000: "The solo vocalists make a strong showing." Fanfare 10 / 2000: "Another of Telemann's late masterpieces. One can only hope for many more such idiomatic, inspired performances." Early Music Review: "Another outstanding achievement." Goldberg: "Excellent soloists."

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Der Tod Jesu (Passionskantate TWV 5:6) (Da Camera Magna, DDD/LA, 92)

D. Klug in FonoForum 3 / 01: "Hervorragend die lebendigen Rezitative mit überzeugenden Solisten, aber auch packen- de Chorszenen und ein tief beeindruckender Schluss-Choral. Die Live-Aufnahme zeichnet sich durch eine dichte, spannungsvolle Atmosphäre aus. Wer einmal eine Alter- native zu Bachs großen Passionen hören möchte, dem sei diese Einspielung wärmstens empfohlen."

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Die Kleine Kammermusik (CPO, DDD, 96)

FonoForum 11.97: "(Telemanns) Einfallsreichtum und Individualität arbeiten die Interpreten hier mit dezenter Leidenschaft und profunder Stilkompetenz so treffend heraus, daß eine kurzweilige Stunde barocker Hausmusik entsteht." The Yorkshire Times: "Superb aufgenommen und dargeboten." Fanfare 2 / 98: "Gehört in die Sammlung eines jeden Telemann-Fans."

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Fantasien für Flöte Nr.1-12 (Brilliant, DDD, 2008)

FonoForum 10 / 08: »Bosgraaf, der unlängst mit Solostücken von Jacob van Eyck seine Virtuosität unter Beweis gestellt hat, brilliert auch hier mit Finger- und Zungenfertigkeit.«

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Hamburgische Kapitänsmusik (1755) (CPO, DDD/LA, 93)

M. Hengelbrock in FonoForum 9 / 94: »Überaus erfrischende Musik. Allenthalben kommen Telemanns weltmännischer Geist, sein scharfsinniger, aber nie verletzender Witz und seine Treffsicherheit in Sachen natürlicher Dramatik zur Geltung... Sorgfältige, ausgewogene und vor allem liebevolle Darstellung. Sehr erfreulich auch die Leistung der Solisten.«
Neue Westfälische 22.8.94: »Für den Liebhaber ein absolutes Muß!«

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Kammermusik für Oboe (Passacaille, DDD, 96)

A. Friesenhagen in FonoForum 8 / 01: "Paul Dombrecht und seine Stil-erprobten Kollegen nehmen sich der Werke mit Wärme und Engagement an, nicht ohne die Struktur ange- messen zu beleuchten."

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Kammermusik für Oboe (Channel Classics, DDD, 1998)

A. Friesenhagen in FonoForum 8 / 00: »Mit seinem modulationsfähigen Ton und seiner Fähigkeit, Affekte vielschichtig umzusetzen, formt er jede Sonate zu einem individuellen Werk mit eigenen Schönheiten.«

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Kammermusik mit Blockflöte (DHM, DDD, 2008)

Audio 02 / 09: »Oberlinger spielt energisch, geschmeidig und fantasievoll. Ihre sieben Teampartner vom Ensemble 1700 verwickelt sie in rasante Wechselspiele. Zu einer Respekt einflößenden Geläufigkeit gesellt sich indes eine Akkuratesse, die auch in den flottesten 32stel-Läufen Ausdruck und barocke ›Klangrede‹ durchscheinen lässt. Fürwahr eine Spitzenleistung aller Beteiligten.«
N. Hornig in FonoForum 03 / 09: »Einmal mehr ist natürlich Dorothee Oberlingers mitreißende Virtuosität ein Erlebnis, ihr Spiel ist an Präzision und Geläufigkeit kaum mehr zu überbieten.«

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Kammermusik mit Blockflöte (BIS, DDD, 95)

G. Pätzig in FonoForum 2 / 98: "Ein Teleman-Erlebnis - in Wort und Ton. Denn mit jedem Wort im Beiheft, und mit jedem Takt demonstriert der schwedische Block- flötenvirtuose Dan Laurin, welche Qualitäten die Werke dieses Barock-Großmeisters wirklich haben."

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Konzert f.3 Hörner & Violine in D (Chandos, DDD, 92)

M. Hengelbrock in FonoForum 6 / 94: "Excellente Sololeistungen setzten dieser klanglich wie interpretatorisch höchst ausgewogenen Produk- tion die Krone auf."

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Konzert für Blockflöte & Fagott F-Dur (Apex, ADD, 1965)

Gramophone 8 / 96: "Ein augenzwinkender Harnoncourt liefert hier eine erstklassige Begleitung der Solisten in einer hervorragend ausbalancierten Aufnahme. Telemann-Süchtige müssen diese Platte haben."

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Konzerte für Oboe D'Amore in A & G (Naxos, DDD, 2007)

FonoForum 10 / 08: "Auch wenn hier nicht auf Original-Instrumenten gespielt wird, versucht man doch, historisch "richtig" zu musizieren. Vor allem die langsamen Sätze gehen unmittelbar ins Herz."

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Lateinisches Magnificat C-Dur TWV 9:17 (CPO, DDD, 91)

Gramophone 10 / 93: »Hervorragendes Team von Solisten. Das Alsfelder Ensemble klingt wie eine kleine Gruppe mit agilen und präzisen Stimmen. Dies ist eine vitale Darstellung des Magnificat. Faszinierende Veröffentlichung bislang unbekannter Musik.«
M. Hengelbrock / FonoForum 12 / 93: »Exzellente Einzelleistungen, optimales Zusammenwirken von Solisten und Chor.«
American Record Guide 1 / 94: »Glanzvolle Darbietungen. Wunderbare Musik, die Telemann-Fans unverzichtbar finden werden.«

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Oboenkonzerte (Passacaille, DDD, 1994)

M. Hengelbrock in FonoForum 11 / 95: "Il Fondamento läßt dem Hörer die Gefühlswallungen regelrecht unter die Haut gehen. Gleichwohl geht es dem belgischen Ensemble nicht um Effekthascherei; vielmehr bringt es das Verhältnis von Dramatik und Lyrik in ein ideales Gleichgewicht. Das Klangbild ist von warmen, leuchtenden Farben ge- prägt."

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Passionsoratorium "Die gekreuzigte Liebe" (Amati, DDD, 2003)

FonoForum 08 / 04: "Mit seinem sehr jungen Sängerensemble spürt Michael Scholl den Feinheiten der Partitur in angemessener Weise nach. Die jugendlichen Sänger verstehen es, den Hörer emotional zu beteiligen."

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Six Concerts et Six Suites TWV 42 (1734) (CPO, DDD, 99)

FonoForum 11 / 2000: "Alles wird mit sicherem Gespür für den Stil, für den Witz und die Nonchalance dieser Musik aufgeführt, ohne dass ihr purer Zeitvertreib-Charakter allzusehr die Freude am Zuhören trüben könnte. Im Gegenteil." Fanfare 2 / 2001: "Excellently engineered newcomer." Int. Record Review: "Exemplary, well-recorded performances." Early Music Review 12 / 2000: "Fine intonation and exemplary phrasing. A real treat for Telemann fans everywhere." Klassik heute 11 / 2000: "Herrlicher Tonreichtum der Flöte." American Record Guide 2 / 2001: "An indispensable component of any respectable Telemann collection."

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Sonates Corellisantes Nr.1-6 (Chandos, DDD, 92)

M. Hengelbrock in FonoForum 5 / 94: "Tritt das Collegium musicum 90 in kleinerer Besetzung auf, dann liegt die Leitung bei seinem Kon- zertmeister Simon Standage. Sein Interpre- tationsansatz ist etwas sachlicher als Hickox', doch die Sorgfalt wirkt äußerst wohltuend. Hier geht es nicht um temperamentvolle Effekte, auf die Telemann leider oft reduziert wird, sondern um das Ausloten des musikalischen Gehalts und um die stille Freude am gelungenen Experiment. Damit widerfährt einem der markantesten Per- sönlichkeitszüge Telemanns Gerechtigkeit: dem intelligenten Humor."

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Suiten für Orchester (CPO, DDD, 2006)

Pizzicato 01 / 09: »Sehr schwungvolle, rhythmisch klug phrasierte Telemann-Musik, gespielt mit Hnigabe und Begeisterung.«
musikansich. de 01 / 09: »So, genau so muss Telemann klingen. Hier bekommt seine vielfach von volkstümlichen Klängen inspirierte Musik den richtigen Drive und zugleich die nötige Noblesse.«
klassik-heute. com 01 / 09: »Kommt dann noch eine in allen Belangen überlegene Blockflötenvirtuosin wie Carin van Heerden dazu, so ist das Glück nahezu vollkommen. Wie luftig und duftig Carin van Heerden und das von ihr geleitete Ensemble diese Musik voller französischer und italienischer Stilelemente ausarbeiten, davor kann man sich nur verneigen.«
Concerto 02 / 09: »Eine CD, die so recht spiegelt, aus welcher Überfülle an originellen Ideen Telemann schöpfte.«

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Suiten für Orchester (Passacaille, DDD, 1999)

A. Friesenhagen in FonoForum 5 / 01: "Kraftvoll-lebendig und mit exzellenter Spielkultur entsteht unter Dombrechts Leitung ein zeitgemäßes Telemann-Bild. Hier dominieren, anders als in Harnoncourts Aufnahme von zweien dieser Suiten, weniger Experiment und Extase als vielmehr Finesse und Vergnügen."

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Sämtliche Werke für Blockflöte Vol.1 (BIS, DDD, 87)

H. Arnold im Musikmarkt Nr. 15 v. 1.8.88:"Clas Pehrsson und sein Partner bewältigem die gut 74 Minuten technisch souverän und schlacken- loser Tongebung."

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Sämtliche Werke für Blockflöte Vol.2 (BIS, DDD, 87)

H. Arnold im Musikmarkt Nr. 15 v. 1.8.1988: »Diese CD ist eine Fundgrube für jeden Blockflötenfreund.«

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Triosonaten 1718 (CPO, DDD, 2002/03)

Wetterauer Zeitung 07 / 04: »Quellfrisches jugendlich positives Klanggeschehen, bei dem ›Gebrauchtmusik‹ nicht einfach sauber abgeliefert wird, sondern mit allem gebotenen Respekt liebevollst konserviert wurde. Alle Solisten sind hochrangig gleichwertig, und das Endprodukt ist von einer technisch wie musikalisch bemerkenswert souveränen Gestik geprägt.«
klassik. com 09 / 04: »Die Musiker und Musikerinnen der Camerata Köln verstehen es, jeden Ton mit Leben zu erfüllen. Was aber an diesem legendären Ensemble noch immer besonders auffällt, ist das fast symbiosenhafte gemeinsame Atmen, das Ensemblespiel in höchster Vollendung.«

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Wassermusik "Hamburger Ebb & Fluth" (harmonia mundi, DDD, 2004)

I. Allihn in FonoForum 04 / 06: "Die vorliegende Einspielung beweist nachdrücklich die Lust miteinander zu musizieren durch den sehr lebendigen, gestisch und rhythmisch genauen, klangfarbenreichen Musizierstil der Akademie im Zusammenspiel mit dem fantasievollen und atemberaubend perfekten Blockflötenvirtuosen Maurice Steger. Alles hat hier Sprache und Witz."

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Wassermusik "Hamburger Ebb & Fluth" (DGG, DDD, 1983)

stereoplay 4 / 85: "Der Klang kommt opulent, differenziert und räumlich, die Aufführungspraxis entspricht dem heutigen Wissensstand und dem Barock-Verständnis der 'Historiker-Partei', Klänge zu entlocken, in ihre 'Klangrede' auch Gefühl und Ausdruck einzubeziehen."

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Kantaten & Oden (Capriccio, DDD, 1991)

F. P. Messmer in FonoForum 10 / 92: »Rene Jacobs erfreut den Hörer auf dieser CD mit seiner klaren, hellen und pointierten Stimme und mit seiner vielseitigen Charakterisierungskunst. Die Akademie für Alte Musik begleitet den Sänger einfühlsam und musikantisch.«

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Pariser Quartette Vol.1 (CPO, DDD, 2006)

Musik an sich 01 / 09: »Funkelnde Juwelen barocker Kammermusik – höchst artifiziell, aber immer auch überraschend, unterhaltsam und oft ihrer Zeit voraus. Wenn auch die beiden folgenden Teile der Einspielung halten, was Volume 1 verspricht, dann steht uns eine neue Referenzeinspielung ins Haus.«
klassik-heute. com 04 / 09: »Großartige, mit Reizen unterschiedlicher Art geradezu verschwenderisch umgehende kammermusikalische Kostbarkeiten.«
American Record Guide 8 / 2009: »Was für ein Vergnügen!«

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Triosonaten "Trietti metodichi e Scherzi" (CPO, DDD, 2006)

klassik. com 02 / 09: »Gleichwohl gelingen schöne musikalische Miniaturen, überzeugen seelenvolle Mittelsätze und manch rasantes Schluss-Allegro besonders. Telemanns Raffinesse und Souveränität machen aus diesen kleinen Kompositionen kostbare kammermusikalische Juwelen. All das arbeiten die Instrumentalisten der Formation Parnassi musici kongenial heraus.«
klassik-heute. com 02 / 09: »Pure Ohrenlust und Spielfreude.«
American Record Guide 8 / 2009: »Verspielt-elegante Darbietungen.«
Ealy Music Review 8 / 2009: »Jeder Telemann-Fan sollte diese Platte besitzen.«

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Bläserkonzerte Vol.4 (CPO, DDD, 2007)

klassik-heute. com 04 / 09: »Solisten, Ensemble und der Leiter Michael Schneider beherrschen nicht nur ihr barocktypisches Instrumentarium, sondern drücken sich überzeugend, klangschön und beseelt aus mit einer richtigen Tempowahl. Eine Ohrenweide für alle, Fachleute, Laien, Liebhaber und Telemann-Verehrer.«
FonoForum 07 / 09: »Spätestens mit dieser Folge der Bläserkonzerte dürfte vielen verständlicher werden, warum Telemann zu seinen Lebzeiten der am meisten gefeierte und bewunderte Komponist in Europa war und weshalb seine Konzerte derart beliebt waren. Das alles ist leicht verständliche und dennoch originelle Unterhaltungsmusik des 18. Jahrhunderts, deren köstliche Einfälle von Michael Schneiders Leuten geradezu kongenial witzig umgesetzt werden.«

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Brockes Passion (1719) (harmonia mundi, DDD, 2008)

FonoForum 06 / 09: "Und genau diesen theatralischen Ansatz verfolgt René Jacobs mit seiner Einspielung. Gleich mit den ersten Akkorden, mit dem sehrenden Auskosten der Harmonie, gehüllt in spröden Streicherklang, zieht er den Hörer direkt hinein in das Drama der Leidensgeschichte Jesu. Bildhaft sprechend wird hier musiziert, rhetorisch eindringlich wie zum Beispiel die Solooboe in der eröffnenden Sinfonia. Jacobs hält seine Musiker zu derart stimmmugsvollem Spiel an, die beim Hörer wahre Bilderfluten assoziieren. Das tadellose Solistenensemble folgt Jacobs dabei ohne Wenn und Aber."

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Passions-Kantaten (CPO, DDD, 2006/2007)

Financial Times Deutschland 04 / 09: »Die Stücke, die dem damaligen Geschmack der Zeit verpflichtet in ihrer Abfolge von Rezitativen und Arien mit allerlei tonmalerischen Affekten ganz schön ›opernhaft‹ klingen, bringen die profunde Stimme des Solsiten prächtig zur Geltung.«
American Record Guide 8 / 2009: »Faszinierende Beispiele aus Telemanns großem Katalog geistlicher Werke.«

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Tafelmusik (Gesamtaufnahme) (Warner, DDD, 1988)

T. Rübenacker in stereoplay 7 / 89:"Eine maß- stabsetzende Veröffentlichung. Höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqualität."

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Der aus der Löwengrube errettete Daniel TWV deest (CPO, DDD, 2008)

Orpheus 04 / 10: » ›Der aus der Löwengrube errettete Daniel‹ bereitet mit seiner fesselnden Ideenfülle und heiteren Lebenszugewandtheit wie die meisten Entdeckungen aus dem großen Oeuvre Telemanns reines Hörvergnügen. Von der ersten bis zu letzten Minute herzerfrischende Musik in erfreulich klarer, heller Wiedergabe.«

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Triosonaten mit Blockflöte (Stradivarius, DDD, 97)

Toccata 11 / 2004: "Mit Fabio Biondis Spiel kam ein anderer Gestuns in die Gruppe: Telemann wurde Bach ähnlicher, weil viel mehr italienisiert, theatralischer, schärfer akzentuiert, galanter, natürlich virtuoser."

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Völker-Ouvertüre in B (HMC, DDD, 2001)

M. Hengelbrock in FonoForum 5 / 02: »Wie originell, humorvoll und abwechslungsreich Telemann sich der Gattung der Orchestersuite bedient hat, kommt auf der vorliegenden CD besonders deutlich zum Tragen. Die Akademie für Alte Musik Berlin kniet sich tief in die Stücke hinein und sucht das Individuelle der einzelnen Sätze mit einer besonders profilierten Interpretation herauszuarbeiten.«

»Die Akademie für Alte Musik musiziert das ganz einfach hinreißend.« Bayerischer Rundfunk

»Diese Telemann-CD ist hervorragend.«
Klassik heute

»Ein brillantes Plädoyer für Telemann, mit sich die Akademie für Alte Musik erneut als eines der aktuell besten Originalklang-Ensembles präsentiert.« BAYERISCHER RUNDFUNK

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Bläserkonzerte Vol.5 (CPO, DDD, 2009)

klassik-heute. com 01 / 11: »Die musikgeschichtlich an Umfang unerreichte Schaffensfülle des Komponisten Telemann, an Anzahl selbst die Summe der Werke Bachs und Händels übertreffend, hat sich entgegen allen Unkenrufen einstigen Spottes als Vielschreiber für Schul- und Laienmusik mit jeder wissenschaftlichen Erweiterung historischer Erkenntnisse längst zu einem hochkarätigen Reservat von Meisterwerken entwickelt.«
American Record Guide 8 / 2011: »Wie Sie schon vermuten konnten, ist meine Empfehlung für diese neue Platte der Reihe höchst enthusiastisch.«

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Ouvertüren & Concerti "Dolce e staccato" (Tudor, DDD, 2009)

FonoForum 07 / 10: "Da macht das Zuhören einfach Spaß, zumal die Basler mit viel Spielwitz die musikalischen Pointen sehr sicher setzen und sich in ruhigeren Sätzen wie etwa dem Adagio der f-Moll-Sonate durchaus auch mal dem Schönklang hingeben. Das beschwingte Vivace im Flötenkonzert, das mit perkussivem Continuo arbeitende Presto der Sonate und auch die sehr präzise Motivarbeit im Vivace des F-Dur-Konzerts zeigen, wie genau die Basler die Satzeigenheiten berücksichtigen."

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Sämtliche Violinkonzerte Vol.3 (CPO, DDD, 2009)

klassik. com 08 / 10: »Die Violinkonzerte Georg Philipp Telemanns gehören zu den schönsten Werken der Gattung in ihrer Zeit. Die Interpretationen sind so perfekt und dynamisch, dass keine Wünsche offen bleiben. Wallfisch und ihre Musiker spielen alles mit mitreißender Leidenschaft und tänzerischem Schwung. Solistin und Ensemble scheinen sich blind zu verstehen, denn die Wechsel zwischen Tutti und Solopassagen mischen sich makellos. Diese glitzernd beschwingte Telemann-Einspielung ist ein weiterer klingender Beweis dafür, dass die Telemann-Renaissance der letzten Jahre absolut überfällig war.«
klassik-heute. de 08 / 10: »Und immer wieder überraschen hübsche kleine Gimmicks, wie etwa die hinreißend angeschliffenen Spitzentöne in der Caprice des D-Dur-Konzertes, ein lang nachklingender, fast räumerisch wirkender Cembalo-Akkord am Schluss des ersten Satzes oder ein mürrisches, harsch strahlendes Unisono in der Invention III des ›Concert en ouverture‹ A-Dur TWV 55: A7, das fast schon auf Haydn vorauszuweisen scheint. Kurzweiliger Barock!«

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Tafelmusik (Gesamtaufn.) (DGG, DDD, 1988)

Audio 11 / 1989: "Sehr gute Interpretation, hier ist der richtig bedient, wer präsenten Studioklang bevorzugt." Penguin Guide: "Reinhard Goebel, ein Telemann-Spezialist, und sein Ensemble Musica Antiqua Köln bieten eine außerordentliche Interpretation mit größter Präzision, Transparenz und beeindruckender Virtuosität."

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Pariser Quartette Vol.2 & 3 (CPO, DDD, 2008)

Musik an sich: »Auch diese Folge zeichnet sich durch entspanntes, leichtfüssiges Musizieren der exzellenten Instrumentalisten aus. Eine neue Referenzeinspielung dieser reizvollen Miniaturen, die auf kleinstem Raum alle Elemente der europäischen Barockmusik in sich vereinen.«
klassik-heute. com 06 / 11: »In der jetzt vervollständigten Aufnahme der ›Quatuors Parisiens‹ durch John Holloway und seine Mitstreiter hat die alte Einspielung der Kuijkens mit Gustav Leonhardt freilich würdige Nachfolger gefunden, die sich den Werken auf ähnliche Weise nähern. John Holloway, Linde Brunmayr, Lorenz Duftschmid, Ulrike Becker und Lars-Ulrik Mortensen haben diesem deutschen Höhepunkt in der europäischen Musik des Spätbarock ein würdiges Monument gesetzt! Dank sorgfältiger Tontechnik des koproduzierenden SWR ist auch die Klangqualität herrausragend.«
klassik. com 11 / 11: »Telemanns so reichlich funkensprohende Kunst bringt dieser zweite Teil der Pariser Quartette ideal zur Entfaltung.«

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Triosonaten (CPO, DDD, 2006)

Ensemble 3 / 2011: »Besonders auffällig ist die sprudelnde Agilität der Interpretation und prägnante Artikulation, allen voran in den Stücken mit Oboe. Aber auch das homogene Zusammenspiel zwischen Bläser- und Streicherstimmen ist beeindruckend. In allen verschiedenen instrumentalen Kombinationen verlieren sie nie den Blick auf das Ganze und zeichnen mit Virtuosität und Geschmeidigkeit ein farbenreich akzentuiertes Bild dieser abwechslungsreichen Musik.«

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Bläserkonzerte Vol.6 (CPO, DDD, 2007/2009)

klassik. com 11 / 11: »Die unendlich wirkende Vielfalt seines konzertanten Oeuvres lässt uns heute immer wieder erstaunen, denn selten vereinen sich kompositorische Qualität und Quantität so sehr wie im Schaffen Georg Philipp Telemanns. Die kultivierte Tongebung und gesangliche Linienführung der drei Solisten Luise Baumgartl, Martin Stadler und Marita Schaar verschmelzen zu einer harmonischen Einheit voll Eleganz und Ausstrahlung.«
klassik-heute. com 11 / 11: »Bläserkonzerte von Telemann sind eine musikalische Fundgrube sondergleichen!«
FonoForum 06 / 12: »Je weiter die Serie voranschreitet, desto mehr staunt man, wie vielfältig und originell Telemanns Konzerte sind.«

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Bläserkonzerte Vol.7 (CPO, DDD, 2009/2010)

klassik. com 02 / 12: »Obwohl das Chalumeau ein Übergangsinstrument zwischen Blockflöte und Klarinette darstellt, tritt es hier überraschend leise und sanft in Erscheinung. Die beiden Solisten Lorenzo Cappola und Tindaro Capuano beherrschen das heute sehr selten gespielte Instrument in beeindruckender Weise. Intonationssicher und gut aufeinander abgestimmt vermitteln die Interpreten zwischen Virtuosität und satztechnischen, teils gar volkstümlichen Idiomen des Werks.«
Toccata 03 / 12: »Von Beginn an lauscht man gebannt diesen Interpretationen, nie hört die aufgebaute Spannung auf. Der Orchesterklang ist leicht und federnd, die Tempi sind perfekt gewählt.«

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Germanicus TVWV deest (CPO, DDD, 2010)

FonoForum 02 / 12: "Ein weiteres Juwel im umfangreichen Katalog des rührigen Paneuropäers." Braunschweiger Zeitung 03 / 12: "Musiziert wird vom Sächsischen Barockorchester dynmisch kontrastreich und gespannt. Und sehr schöne Stimmen sind vereinigt. Henryk Böhm singt mit geschmeidig weichem und gefühlvoll federndem Bariton einen prachtvollen Germanicus. Tobias Berndt ist ihm als Arminius ein trefflicher Widerpart mit kernigem, warm timbriertem Bass. Elisabeth Scholl brilliert als Agrippina mit lyrisch strahlendem Sorpran."

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Sämtliche Violinkonzerte Vol.4 (CPO, DDD, 2006)

klassik-heute. de 07 / 12: »Elizabeth Wallfisch bietet eine ungemein lebendige Wiedergabe – brillant in den Soli, wendig im Tutti, nach historisierender Manier stellenweise etwas spröde mi vibratoarmen Klang und kleingliedrig in der Artikulation, aber immer tänzerisch beschwingt womit sie genau den Nerv dieser ›galanten‹ Musik trifft.«

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Kantaten (CPO, DDD, 2006)

klassik-heute. com 10 / 12: »Diese Werke brauchen einen ständigen interpretatorischen Impuls, um etliche eher schematisch-traditionelle Abschnitte lebendig darzustellen. Dies geliengt dem Ensemble Das Kleine Konzert unter der Leitung von Hermann Max vorzüglich: Die Instrumentalpartien werden sehr pointiert, mit vielen kontrastreichen Akzenten gespielt. Auch die Rheinische Kantorei bietet eine zuverlässige Leistung.«
FonoForum 12 / 12: »Wieder ein Beleg dafür, dass Telemann der vielleicht am meisten unterschätzte Komponist der Musikgeschichte ist. Alle drei hier eingespielten Kantaten zeigen die Meisterschaft und packende Ausdrucksvielfalt, mit der er seine Vorlagen vertonte.«
Toccata 02 / 13: »Die Musik ist oft hochdramatisch, und das kommt hier voll zum Tragen. Telemann und alle Interpreten sind hier in Höchstform. Diese CD ist eine der besten Telemann-Produktionen der letzten Jahre.«

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Sämtliche Violinkonzerte Vol.5 (CPO, DDD, 2010)

klassik. com 11 / 12: »Die sieben Konzerte unterstreichen, welch auffallend affektsicherer Setzer er war, wie variantenreich er harmonische Formen zu bauen verstand. Seelenvolle Adagios sind das Ergebnis und luftige schnelle Sätze, die nie in mechanistischer Enge gefangen sind und sich auch in dieser Hinsicht als echte ›Telemänner‹ erweisen.«
klassik-heute. com 01 / 13: »Telemann war ein Meister, der sein Handwerk perfekt beherrschte, dazu ein origineller, einfallsreicher Kopf, der sich abseits aller Routine bewegte und jederzeit für eine Überraschung gut war.«

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Bläserkonzerte Vol.8 (CPO, DDD, 2009/2010)

klassik-heute. com 12 / 12: »Superbe Qualität der musikalischen Umsetzung. Dem Hörer werden durchweg überzeugende Modellinterpretationen vorgeführt.«
klassik. com 01 / 13: »Anhand dieser cpo-Folge mit Georg Philipp Telemanns Bläser-Konzerten kann man einmal mehr über die Produktivität des Barock-Genies staunen. Die Vielfalt und der Abwechslungsreichtum von Telemanns Musik werden in jedem der sechs hier zu hörenden Konzerte deutlich. Diese CD belegt, dass es im beispiellos reichen Schaffen Telemanns noch Neues zu entdecken gibt.«
Toccata 07 / 2013: »Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand, der diese CDs im Schrank hat, sie nicht regelmässig auflegt, um sich eine Stunde erstklassiger Unterhaltung zu besorgen.«

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Lukas-Passion (1728) (CPO, DDD, 2012)

klassik. com 04 / 13: »Eine hervorragende Umsetzung, die von Lebendigkeit, Spiefreude, Präzision und einem hohen Maß an Konzentration gekennzeichnet ist.«

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Pariser Quartette Nr.1-3 (1738) (DHM, DDD, 2012)

,,Wie Jongleure werfen sich alle Beteiligten die melodischen Bälle zu, ohne dabei den roten Faden des Ensemblespiels und der Affektgestaltung aus dem Blick zu verlieren." (FONO FORUM, Juni 2013)

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Suiten für Orchester (harmonia mundi, DDD, 1997-2001)

M. Thiemel in Klassik heute 9 / 99: »Knapp achtzig Minuten spätbarocker Wendigkeit, Spielfreude, kompositorischen Ideenreichtums aus einer Zeitenwende der Musikgeschichte, für die Telemanns Bedeutung neu und besser definiert werden muß. Diese Telemann-CD ist hervoragend.«

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Melodische Scherze für Violine, Viola & Bc "Scherzi melodichi" (Brilliant, DDD, 2013)

,,Es sind kurze siebenteilige Suiten, jede knapp zehn Minuten lang, mal tänzerisch, mal pastoral und immer mit ansprechenden Melodien, allesamt kleine Meisterwerke. Das Ensemble Symposium, in dem junge Alte-Musik-Experten aus den Niederlanden und Italien spielen, behandelt diese Musik genauso, wie sie es verdient: Sie spielen die kurzen Sätze einen nach dem anderen in einem Zug durch, wodurch reizvolle Tempokontraste und Taktwechsel entstehen." (FONO FORUM, November 2013)

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Sonaten für Blockflöte & Bc aus "Der getreue Musikmeister" (OUR, DDD, 2013)

,,Nach dem Hören dieser kurzweiligen Unterhaltungsmusik mag sich mancher wünschen, Telemann wäre wirklich ein Vielschreiber gewesen und hätte mehr derartiger Piecen vorgelegt." (FONO FORUM, März 2014)

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Wertes Zion, sei getrost - Kantaten nach Luther (CPO, DDD, 2012)

klassik. com 03 / 2014: »Eine exemplarische Produktion, die immer wieder beweist, dass jenseits der Bachkantaten noch viel an Barockmusik darauf warten, wieder seinen rechtmäßigen Platz zu erhalten.«
Chorzeit 02 / 2014: »Telemann steht bis heute im Schatten von Bach und auch nach der neuen Einspielung seiner Lutherkantaten muss man erneut feststellen: zu Unrecht. Die stilistische Wiedergabe dieses Mitschnittes der Magedburger Telemanntage 2012 in der Schlosskirche von Torgau ist beglückend.«

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Telemann Edition (Archiv Produktion) - Tafelmusik, Wassermusik, Konzerte (DGG, ADD/DDD, 1979-2004)

Audio 11 / 1989: "Sehr gute Interpretation. Hier ist richtig bedient, wer präsenten Studioklang bevorzugt." stereoplay 4 / 1985: "Der Klang kommt opulent, differenziert und räumlich, die Aufführungspraxis entspricht dem heutigen Wissensstand und dem Barock-Verständnis der 'Historiker-Partei', Klänge zu entlocken, in ihre 'Klangrede' auch Gefühl und Ausdruck einzubeziehen." FonoForum 7 / 2002: "Unerhört, mit welcher rhythmischen Energie sich Musica Antiqua etwa in die Ouvertüre für Solo-Gambe und Streicher stürzt. Der saugende, elektrisierend kraftvolle Klang wird durch die extrastarke Besetzung der zweiten Geigen noch gesteigert. Bewundernswert, wie viel Fantasie Goebel investiert, um die Stücke eigenständig zu charakterisieren." FonoForum 9 / 2000: "Der berufene Telemann-Interpret Goebel versteht es wie kein Zweiter, diese Musik unverwechselbar zu machen. Jedes Konzert entsteht als individuelle, ganz eigenständige Schöpfung. Die Musiker stehen ihm makel- und tadellos zur Seite." FonoForum 9 / 1987: "Die hier eingespielten Bläserkonzerte bieten eine Fülle von Überraschungen. Reinhard Goebels Ensemble trägt entscheidend zu der lebendigen Darstellung bei. Klangliches Ebenmaß wird immer wieder zugunsten sprechender Artikulation aufgebrochen."

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Konzerte für mehrere Instrumente & Orchester Vol.1 (CPO, DDD, 2013)

klassik-heute. com 09 / 2014: »Die Hingebung, Stilsicherheit und auch die Lust am Spiel, mit der Schneider und seine Mitmusiker in perfekter Harmonie agieren, weisen La Stagione Frankfurt schon seit langem einen der ersten Plätze in der Landschaft der Barockensembles zu. Michael Schneider ist mit dieser ersten CD der ›Grand Concertos‹ ein großartiger Wurf gelungen.«
klassik. com 12 / 2014: »Äußerst abwechslungsreich und zauberhaft musiziert. Eine großartige musikalische Höhepunkte versprechende neue Telemann-Reihe, über die man sich wahrlich freuen kann. Die Rezensentin hofft, dass auch die folgenden Veröffentlichungen mit so wunderbarem musikalischem Material aufwarten können wie die aktuelle CD.«

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Concerti, Sonaten & Trios (Oehms, DDD, 2012)

»Unabhängig davon, ob man zunächst die gering besetzten Trios oder die meist durch Blasinstrumente erweiterten Konzerte hört, wird man rasch durch das Temperament der Musiker gefesselt. Die schnellen Sätze sprühen nur so vor Elan und jugendlicher Frische, wobei sich die Solisten gegenseitig sehr gekonnt die musikalischen Ideen zuwerfen. (...) Aber selbst in den langsamen Sätzen lässt die Accademia den Hörer nicht wirklich zur Ruhe kommen.« (Fono Forum, November 2014)

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Concertos & Suites (Accent, DDD, 2013)

»... ist die a-Moll-Suite für Blockflöte und Streicher ein Muster an italienischer Virtuosität, in der Bart Coen seine Blockflöte im schnellen zweiten Satz motorisch schnurren lässt.« (Fono Forum, Dezember 2014)

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Triosonaten & Quartette (Mirare, DDD, 2014)

»Schon die ausgesprochen gelungene Balance zwischen den Instrumenten, die auch auf der heimischen Anlage eine Freude für die Ohren ist, belegt die Sorgfalt, mit der hier gestaltet wird.« (Fono Forum, April 2015)

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Darmstädter Ouvertüren und Konzerte (Alpha, DDD, 2014)

Toccata 07 / 2015: »Wie bereits im Regensburger Livekonzert überrascht und punktet das Ensemble durch seine Lebendigkeit und die Klangfarben. (…) Das Anhören der CD macht unglaublich Spaß!«

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Johannes-Passion (1745) (Etcetera, DDD, 2014)

»Einmal mehr macht diese wichtige Wiederveröffentlichung – es ist die einzige Einspielung der Johannes-Passion von 1745 – deutlich, wie viel es gerade bei dem Kirchenmusiker Telemann noch mit Gewinn zu entdecken gibt.« (Fono Forum, Juni 2015)

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Konzerte für mehrere Instrumente & Orchester Vol.2 (CPO, DDD, 2013/2014)

klassik. com 11 / 2015: »Stilsicher und klangschöne Interpretation. Zu einem musikalischen Höhepunkt dieser bereichernden Zusammenstellung zählt das abschließende dreisätzige D-Dur Konzert. Die selbstverständliche Sicherheit des Ensembles im Zusammenspiel und die gleichermaßen solistischen Fähigkeiten der Musiker sind Grundlage der eindrucksvollen Wirkung des ersten Satzes. Nicht weniger mitßreißend ist auch die Gestaltung des ›Adagio‹, dessen Wirkung zusammen mit dem festlichen ›Allegro‹ zu einem lange nachhallenden Hörerlebnis führt.«

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Sonaten für Violine & Bc (DHM, DDD, 2015)

»Er [Begelman] tritt mit einem kräftigen Ton und großen Gesten auf, strahlt ein starkes Selbstbewusstsein aus, beweist aber auch eine hohe Sensibilität für das lyrische Potential und die amtmosphärischen Nuancen dieser Musik.« (FonoForum, Dezember 2015)

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Suiten für Orchester (Accent, DDD, 2009)

»Diese CD ist das beste Beispiel dafür, dass man Telemann bitter Unrecht tut, wenn man seinen immensen Fleiß als Beweis für Mittelmäßigkeit nimmt. Mit drei Ouvertüren und zwei weltlichen Kantaten hat Ewald Demeyre ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das alle Vorurteile gegen Telemann Lügen straft, den Kenner erfreut und den Novizen zum Telemann-Bewunderer macht.« (klassik-heute. com)

»Die CD wartet mit energiegeladenen Orchesterouvertüren und unterhaltsamen Kantaten auf, die von Demeyere und seinem Bach Concentus mit hoher gesanglicher Qualität und spielerischem Elan interpretiert werden. Durch die gelungene Programmauswahl und die charismatische Solistin Dorothee Mields kommt hier eine wahre Traumeinspielung zustande, die man immer und jeder Zeit gerne wieder anhört.« (Klassik. com)

»Dorothee Mields und die Musiker um Ewald Demeyere sind Meister ihrer Kunst: Diese CD vereint alle Ingredenzien eines musikalischen Suchtmittels und verspricht 80 Minuten ungetrübten Barockgenuss!« (Concerti 4 / 2010)

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Kammermusik mit Flöte (Glossa, DDD, 1997)

M. Hutzel in FonoForum 11 / 98: "Ihre Aufnahme sei jedem empfohlen, der originellen, lebendigen, vital musizierten und authentisch klingenden Telemann hören will."

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Konzerte für mehrere Instrumente & Orchester Vol.3 (CPO, DDD, 2013/2014)

the-new-listener. de 04 / 2016: »Ein Freudentag, endlich das Volume 3 der Sammlung The Grand Concertos for mixed instruments in Händen zu halten. Michael Schneider, einer der ganz großen Experten für Alte Musik, präsentiert und hier, wie schon bei seinen vorangehenden Produktionen, wieder ›Telemann vom Feinsten‹, wobei er bei einem Konzert auch selbst die Traversflöte spielt. Und er konnte für diese Produktion wieder die besten Solisten aus ihrem Gebiet verpflichten. Nirgends habe ich Telemann schöner, ›richtiger‹ und kurzweiliger musiziert gehört.«

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9 Triosonaten TWV 42 "Trios pour le Dessus de Viole " (CPO, DDD, 2013)

klassik-heute. com 07 / 2016: »Simone Eckert unterscheidet sich von manchen heutigen Interpreten von Barockmusik darin, dass sie ihre musikalischen Vorstellungen einfühlsam und temperamentvoll, jedoch nie drastisch umsetzt; dafür bietet auch diese Einspielung auf höchst angenehme Weise Gewähr. Sie und ihre Musiker folgen der Fantasie des Komponisten in alle Richtungen, seien sie von stimmungsvoller Tonmalerei erfüllt, oder dass sie an das Feuer der polnischen Volksmusik erinnern, mit der Telemann am Beginn seiner beruflichen Laufbahn in Kontakt gekommen war und die ihn lebenslang fasziniert hat.«
klassik. com 07 / 2016: »Zu erleben sind entzückende Telemann-Trios, tadellos gesetzt, voller Energie und echter Inspiration - und sie werden von der Hamburger Ratsmusik auch so gespielt. Eine wunderbare Platte mit erstklassiger barocker Kammermusik.«

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Advents- & Weihnachtskantaten (CPO, DDD, 2013)

klassik-com 11 / 2016: »Ein Schatzkästlein geistreicher geistlicher Arien«
klassik-heute. com 11 / 2016: »Das Programm für diese CD ist von den Künstlern freilich mit Geschmack und Geschick zusammengestellt worden: Die Arien, welche sie Telemanns Kompendium entnommen haben, vereinen sich zu einem schönen musikalischen Kranz - geistliche Betrachtungen, die im 18. Jahrhundert sich für Protestanten um die Zeit von Advent und Weihnachten ranken, finden durch Telemanns unerschöpfliche Phantasie einen dramatischen Ausdruck, der auch heute noch besticht.«

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Blockflötenkonzert C-Dur (Alpha, DDD, 2016)

»Telemann at his best in dieser Aufnahme mit dem Ensemble Il giardino armonico und seinem Chef Giovanni Antonini als Solist nicht nur auf der Blockflöte, sondern auch auf dem Vorläufer der Klarinette.« (SWR2, 02.12.2016)

»Diese CD ist ein echter Höhepunkt zu Beginn des Jubiläumsjahres von Georg Philipp Telemann.« (hr2, 12.01.2017)

»Giovanni Antonini meldet sich hörenswert als großartiger Flötist zu Wort. Das kammermusikalische Zusammenspiel mit seinem Ensemble Il Giardino Armonio ist zu schöner Blüte geführt.« (klassik. com)

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Chalumeaux & Salterio - Kammermusik mit Hackbrett (CPO, DDD, 2012)

WDR3 11 / 2016: »Der heimliche, aber eindeutige Star der CD ist für mich das Alterio. Mit seinem besonderen Flair kann es als ersatz für die Violine überzeugen, und es entsteht ein einerseits ausgefallener, andererseits äußerst charmanter Gesamtklang. Dazu kommt eine geschickte Auswahl der Stücke, die Telemanns großartiges Gefühl für musikalisches Augenzwinkern und volkstümlichen Humor belegen. Viel Gute-Laune-Musik mit zugegebenermaßen wenig Tiefschürfendem, aber es gibt ja eben die richtigen zeiten für beides...«

Concerto 05 / 2018: »76 Minuten wunderbarste Barockmusik in grandiosem Klangfarbenreichtum, dass es eine Freude ist, zumal auch Intonation, Rhythmik und Temperament stimmen.«

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Kantaten (Späte Festkantaten)

FonoForum 02 / 2017: »Kurzum: Unter Hermann Max' vielen sehr guten Telemann-Einspielungen ist dies eine der besten.«
klassik-heute. com 12 / 2016: »Eine wertvolle Bereicherung hinsichtlich der Kirchenmusik beider Komponisten, darunter auch die Ersteinspielungen der Kantaten von Telemann.«
klassik. com 01 / 2017: »Gerade in der Mischung und der ›Interaktion‹ untereinander überzeugen die drei Kantaten in hohem Maße, und gerade in der Interpretation durch die Rheinische Kantorei wird der spirituelle Aspekt der Musik auf das Glücklichste herausgearbeitet. Von Max und seinen Kräften ist man das Perfekte fast gewohnt - und auch hier erleben wir maßstäbliche Interpretationen von wichtigem Repertoire, in einer in allen Aspekten überzeugenden Darbietung, musikalisch wie aufnahmetechnisch, mit einem Booklet, das auch höchsten Ansprüchen entspricht.«
Toccata 07 / 2018: »Wie immer bei Hermann Max sind die Durchsichtigkeit des Klangbildes und die Verständlichkeit des Textes optimal. Diese CD ist eine der Spitzenklasse.«

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Blockflötenkonzerte in C & F (Brilliant, DDD, 2015)

»Eine der erfreulichsten Telemann-CDs des Jahres 2016!« (Fono Forum, Februar 2017)

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Kantaten (Hänssler, DDD, 2010)

,,In den vergleichsweise kurzen Arien und Chören verknüpft der Komponist eingängige Melodien mit konzertanten Elementen.(...) Auch bei Telemann sind noch spannende Alternativen für das musikalische Osterprogramm zu entdecken." (FonoForum, Mai 2012)

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Geistliche Musik (Hänssler, DDD, 1989-2014)

,,In den vergleichsweise kurzen Arien und Chören verknüpft der Komponist eingängige Melodien mit konzertanten Elementen. Auch bei Telemann sind noch spannende Alternativen für das musikalische Osterprogramm zu entdecken." (FonoForum, Mai 2012)
"Die Pracht ihres Gotteslobes, aber auch die Plastizität, mit der die Kriegsleiden reflektiert werden, und die Hoffnung auf eine bessere Zeit kommen in Ulrich Stölzels Ersteinspielung gut zur Geltung. Sein Collegium vocale des Bach-Chores Siegen ist zwar mit 28 Sängern sehr stark besetzt, zeichnet sich aber durch eine solide Stimmbildung und durch eine homogene Textgestaltung aus." (KLASSIK heute)
"Die "Matthäus-Passion" von 1746 ist ein besonders schönes Beispiel für Telemanns Experimentierfreude. Vor allem Barbara Schlick und Claudia Schubert erweisen sich als nahezu ideale Interpreten, und Wilfried Jochens gibt einen facettenreichen, spannend erzählenden Evangelisten ab. Einen recht erfreulichen Eindruck hinterläßt auch das halbprofessionelle, stimmbildnerisch sehr homogene Collegium vocale. Exzellent schließlich das Barockorchester La Stravaganza Köln." (FonoForum)

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Matthäus-Passion (1746) (Capriccio, DDD/LA, 1998)

FonoForum 08 / 99: »Übernahmen aus dem französischen (Opern-)Stil verleihen der Passion eine Lebendigkeit, die sich in der Aufnahme mit der Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert in kleiner Besetzung wiederfindet: Fein werden Details herausgearbeitet, so unterstützt z. B. ein empört verneinendes Orchester die von Tenor Sebastian Hübner scheinheilig vorgetragene Arie des Petrus ›Ich Dich verleugnen‹.«

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A Telemann Companion (Akademie für Alte Musik Berlin) (harmonia mundi, DDD, 1996-2008)

orpheus: "Zweifellos ist dies eine der wichtigsten Veröffentlichungen auf dem Opernsektor der (Vor-) Klassik, rechtzeitig zum Teleman-Fest in Magdeburg und jedem anzuraten, der seine Augen von Strauss und Wagner erheben kann - ohne Telemann hätte es sie nicht gegeben!"
FonoForum: "Und genau diesen theatralischen Ansatz verfolgt René Jacobs mit seiner Einspielung. Gleich mit den ersten Akkorden, mit dem sehrenden Auskosten der Harmonie, gehüllt in spröden Streicherklang, zieht er den Hörer direkt hinein in das Drama der Leidensgeschichte Jesu. Bildhaft sprechend wird hier musiziert, rhetorisch eindringlich wie zum Beispiel die Solooboe in der eröffnenden Sinfonia. Jacobs hält seine Musiker zu derart stimmmugsvollem Spiel an, die beim Hörer wahre Bilderfluten assoziieren. Das tadellose Solistenensemble folgt Jacobs dabei ohne Wenn und Aber."
Klassik heute: »Knapp achtzig Minuten spätbarocker Wendigkeit, Spielfreude, kompositorischen Ideenreichtums aus einer Zeitenwende der Musikgeschichte, für die Telemanns Bedeutung neu und besser definiert werden muß. Diese Telemann-CD ist hervoragend.«
FonoForum: "Die vorliegende Einspielung beweist nachdrücklich die Lust miteinander zu musizieren durch den sehr lebendigen, gestisch und rhythmisch genauen, klangfarbenreichen Musizierstil der Akademie im Zusammenspiel mit dem fantasievollen und atemberaubend perfekten Blockflötenvirtuosen Maurice Steger. Alles hat hier Sprache und Witz."

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Fantasien für Flöte Nr.1-12 (Alpha, DDD, 2016)

»Wie er ein monodisches Instrument zu quasi orchestraler Blüte führt, das ist hohe Kunst. … François Lazarevitch ist ein herausragend begabter Flötist, der Telemanns Solo-Fantasien zu einem höchst erfrischenden Ereignis voller Unmittelbarkeit und Präsenz macht – Alte Musik sehr lebendig.« (klassik. com, 27.05.2017)

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Telemann - The Collection (Warner Classics)

»Juwelen des Barock. Facettenreich, originell und immer wieder quicklebendig.« (Nobilis)

»Diese Auswahl an unterschiedlichen Aufnahmen des verkannten Komponisten lohnt sich. Mit den 13 CDs ist man in puncto Telemann wirklich gut versorgt - eine Box, die es in sich hat!« (hr2 kultur)

»Die Edition trägt der Überfülle an Material Rechnung. Sie bietet Kennern und Neulingen eine hörenswerte Auswahl des umfangreichen Werkes.« (Evangelische Zeitung)

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Concerti per molti stromenti (harmonia mundi, DDD, 2016)

»Telemann-Experten werden (...) für diese CD dankbar sein, weil hier erstmals das von Telemann vorgesehene Calchedon und nicht das nur als Alternative genannte Fagott zum Einsatz kommt.« (Fono Forum, August 2017)

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Georg Philipp Telemann Edition (dhm) (DHM, ADD/DDD, 1962-1994)

stereoplay 11 / 1992 (Music-Meister): "Die Musiker der Camerata Köln und die fünf Gesangssolisten widmeten sich diesem unfangreichen Projekt mit Sorgfalt und hörbarem Engagement. Hier wirken die Originalinstrumente absolut authentisch, und es entstand ein prallfarbiger musikalischer Bilderbogen jener Zeit." stereoplay 5 / 1990 (Tageszeiten): "Ein beachtlicher Wurf des genialsten musikalischen Chamäleons des 18. Jahrhunderts. Natürlich steht das Werk noch auf Füßen musikalischer Naturnachahmung und der emblematischen Idiomatik des Barock. Unüberhörbar tendieren diese Töne aber zum Klassizismus." FonoForum 5 / 1995 (Suiten): "Ein Telemann-Kaleidoskop in allen Farben. Die Interpretation der 22 Einzelsätze ist geprägt von erfrischender Lebendigkeit, von Schwung und Anmut, imponierender Virtuosität in den oft halsbrecherischen Solistenparts, beschaulich ergreifender Ausdruckskraft in den langsamen Teilen." stereoplay 9 / 1991 (Bläserkonzerte): "Eine Aufnahme, die mit superber Virtuosität und exzellenter musikalisch-klanglicher Sensitivität den gelegentlich immer noch bestrittenen Rang Telemanns bestätigt. FonoForum 10 /1991 (Bläserkonzerte): "Stern des Monats. Ein wahrer Hörgenuß."

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Festmusiken für Altona "Die dicken Wolken scheiden sich" TVWV deest (1760) (CPO, DDD, 2014/2015)

klassik-heute. com 08 / 2017: »Die CD ist als besondere Facette in der Diskographie des unerschöpflichen Telemannschen Oeuvres wärmstens zu empfehlen. Sie wird mit Sicherheit häufiger zur Ergötzung ihrer Besitzer erklingen - so ist es jedenfalls dem Rezensenten während der Verfertigung seiner Besprechung ergangen.«
svensopernparadies. wordpress. com 08 / 2017: »Eine CD, die nicht nur Freunde geistlicher Musik begeistern wird. Wegen Dirigat und Hanna Zumsande ein absolutes Muss für jede Sammlung.«
klassik. com 12 / 2017: »Telemann vom Feinsten bietet diese Interpretation der erst 1998 erschlossenen ›Altonaer Festmusik‹, ein opulentes und prachtvolles Werk des 80-jährigen Komponisten.«
Toccata 07 / 2018: »Diese Cd wurde 2017 veröffentlicht, und muss als einer der wichtigsten Beiträge zum Telemann-Jahr betrachtet werden.»

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Geistliche Arien (CPO, DDD, 2015)

svensopernparadies. wordpress. com 08 / 2017: »Der helle Sopran von Gudrun Sidonie Otto besticht vor allem mit einer perfekten, eleganten Ausformung der Koloraturen. Unterstützt wird sie vom Altus David Erler, dem es ebenfalls gelingt, mit einem enormen Einfühlungsvermögen den Arien Leben und Spannung einzuhauchen. Eine großartige CD, die von Anfang begeistert.«
klassik-heute. de 08 / 2017: »Ein rundum gelungener Beitrag für einig immer noch wenig bekannte, aber entdeckungswerte Musiken von Telemann!«

klassik. com 04 / 2019: » Alleine der als Band 57 der Telemann-Gesamtausgabe erschienene Jahrgang 1727 dieser ›auf die gewöhnlichen Evangelien gerichteten Arien‹ – sie kommentieren den Bibeltext zum jeweiligen Kirchentag – ist eine faszinierende Fundgrube mit einer derartigen Dichte an ebenso geistreich komponierten wie spirtuell ansprechenden Text-Musik-Relationen, dass man sogar ästhetisch-transhistorisch die Qualitäten der Lieder Franz Schuberts als Vergleich anführen könnte: Alleine das zur Trinitatisfolge hier zugegebene Arienpaar zum Feste Michaelis simuliert in ›Thronender Gottheit in flammender Pracht‹ zunächst eine prachtvolle Jubel-Koloraturarie, die jedem Oratorium als Höhepunkt dienen könnte, um danach mit ›Lass auch deiner Engel Hände‹ eine einfach berührende Todesweise folgen zu lassen, deren traurig fließende Melodie (mit gekonnter Instrumental-Umspielung) schön einen das Sterben tapfer und positiv begrüßenden Mittelteil umfängt. Ensemble-Chefin Otto vermittelt mit ihrer durchweg schlanken und doch runden, höchst variablen Stimmfarbe und mitunter ausdrucksintensivierendem leichtem Vibrato ihre ganze Begeisterung und Einfühlungsgabe für diese Musik: Die auch musikalisch herausragende, eingängige Arie ›Seel und Leib sind ganz verbunden‹ wird hier spürbar zum Motto dieser beeindruckenden (Live-)Einspielung.«

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Pariser Quartette Nr.4 & 6 (1738) (Alpha, DDD, 2016)

»Ein Muss für jeden Liebhaber solchen Repertoires.« (Rondo, Oktober 2017)

»Die jungen Musiker der ›Chapelle Musicale Reine Elisabeth‹ lassen Reichas Musik in jugendlich frischen, kräftigen Farben leuchten. Ihre Interpretation sind nicht nur technisch gut, sie sind auch musikalisch ausdrucksstark.« (pizzicato, 15.10.2017)

»Da spürt und hört man sofort Leidenschaft und technische Perfektion, aber auch Witz und Wagemut. … Denn das ist nichts weiter als brillant musiziert.« (Toccata)

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Der getreue Music-Meister (Blu-spec CD) (DHM, DDD, 1991)

H. Arnold in stereoplay 11 / 92: "Die Musiker der Camerata Köln und die fünf Gesangsso- listen widmeten sich diesem unfangreichen Projekt mit Sorgfalt und hörbarem Engage- ment. Hier wirken die Originalinstrumente absolut authentisch, und es entstand ein prall-farbiger musikalischer Bilderbogen jener Zeit."

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Konzerte für mehrere Instrumente & Orchester Vol.5 (CPO, DDD, 2016)

mdr. de / kultur 11 / 2017: »Da paart sich die Homogenität des Musizierens mit einer außergewöhnlichen Vielfarbigkeit des Klanges. Und die lassen Michael Schneider und die Seinen mit Lust aufschillern. Es ist ein Vergnügen, diesem handwerklich souveränen und andererseits geradezu musikantischen Spiel von La Stagione zuzuhören. Immer wieder wird man überrascht von der Originalität dieser Konzerte, und die Musiker geben diese Momente mit hörbarem Spaß am Spiel weiter.«

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Tafelmusik (Gesamtaufnahmen) (DGG, ADD, 1964/1965)

»Die erste Gesamteinspielung von Telemanns ›Tafelmusik‹ wurde seinerzeit mit dem Edison Award und dem Grand Prix du Disque ausgezeichnet. Ihre Wiederveröffentlichung weckt schöne Erinnerungen und enthält zudem einen Begleittext, der sie sehr klug in einen weiten interpretationsgeschichtlichen Kontext einordnet und einen aufschlussreichen Einblick in die damalige (sehr kontroverse) Diskussion der Schallplattenkritik gibt.« (Fono Forum, Dezember 2017)

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Tafelmusik Vol.1-4 (Teile 1-3) (MDG, DDD, 1992/1993)

M. Hengelbrock in FonoForum 2 / 97: "Referenzein- spielung."

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Triosonaten mit Blockflöte (Berlin, DDD, 2016)

»Mit Erik Bosgraaf ist einer der besten Blockflötisten unserer Tage angetreten, um diese zauberhaften Werke zu interpretieren. Technische Herausforderungen scheint es für ihn nicht zu geben. (...) Auch wenn das Programm nur eine knapp gefüllte Scheibe ergibt, verdient die CD jedes Lob. Auch die Technik hat mit der nächtlichen Aufnahme in Fertöd, dem ungarischen Sitz der Esterhazas und von Joseph Haydn, ihren hilfreichen Beitrag geleistet.« (Pizzicato. lu ›Supersonic Award‹)

»Auch nach mehrmaligem Hören tun sich noch neue Schichten auf und es gibt es immer wieder anregende Details zu entdecken. Ein ganz außergewöhnliches Musikerlebnis, dass man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.« (BR-Klassik)

»Die Sonaten für Blockflöte, Violine und Generalbass zeigen Telemann von seiner besten Seite, denn hier verbindet er spielerische Unterhaltung mit gehaltvoller Tiefe.« (Fono Forum, Februar 2018)

»Diese neue Aufnahme vereinigt nun mit dem niederländischen Blockflötisten Erik Bosgraaf und dem russischen Barockgeiger Dmitry Sinkovsky zwei der besten Originalklangmusiker der jüngeren Generation... Dmitry Sinkovskys ist mit seinem sanglichen Geigenspiel der perfekte Antipode zum warmen, tiefgründigen Ton des Blockflötisten Erik Bosgraaf.« (MDR Kultur, Claus Fischer)

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Trompetenkonzerte (Berlin, DDD, 2016)

»Eine CD als Fest der Trompete. Im Sound geschliffen und doch sehr natürlich. Höfs' Telemann-Einspielung setzt Maßstäbe.« (Badische Zeitung)

»Auffallend ist sowohl in diesen Sonaten wie auch in den Konzerten, mit welcher Leichtigkeit sowohl vom Solisten wie auch von dem von ihm geleiteten Kammerorchester gespielt wird. Die Musik wird quasi schwerelos und behält bei allem instrumentalem Glanz doch eine kammermusikalische Transparenz, die Farben und Verzierungen wunderbar deutlich werden lässt.« (Pizzicato. lu)

»Solist Matthias Höfs verliebte sich im Alter von sechs Jahren ins tönende Blech – weil es so schön glänzte. Wie er nun die Werke zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen interpretiert, ist ebenfalls glänzend.« (Stern)

»Es sind virtuose barocke Ohrschmeichler auf der hohen Trompete und zwei Sonaten in Moll, die ganz andere Klänge fordern. Die Kunst, diese so zu spielen, war schon einmal fast verloren gegangen.« (kultur-port. de)

»Insgesamt ein wunderschönes und vor allem exzellent musiziertes Programm. Höfs überzeugt mit herrlicher Tongebung und ausdrucksstarker Musikalität, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit einer breit aufgefächerten klanglichen Palette und immer neuen überraschenden Wendungen.« (Fono Forum, Dezember 2017)

»Beim vorliegenden Album, das drei Konzerte und drei für Trompete arrangierte Sonaten enthält, wurden nicht historische Instrumente benutzt, sondern solche unserer Zeit. Das funktioniert in diesem Fall bestens, da Matthias Höfs und die Kammerphilharmonie Bremen mit gutem Geschmack und stilsicherer Kenntnis ans Werk gehen. Höfs pflegt einen schlanken, beweglichen Klang, das Orchester spielt mit genauer Artikulation und sehr lebendiger Tongebung.« (AUDIO - Laszlo Molnar, Nr. 1 / 2018)

»Matthias Höfs spielt die Trompetenkonzerte sowie eine Sonate in Begleitung der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf so feinfühlige und den konventionellen strahlend-majestätischen Ton vermeidenden Weise, dass uns diese Musik doch sehr ins Ohr – und vor allem zu Herzen geht. Eine Wiederentdeckung Telemanns, die sich wirklich lohnt!« (Mannheimer Morgen – Uwe Rauschelbach, 16.11.2017)

»Höfs geht den Klangkompromiss ein und liefert eine grandiose Interpretation ausgewählter Werke des Komponisten Georg Philipp Telemann. In strahlendem D-Dur sowie weichem, warmen Mollklang kann sich der Hörer auf ein ausgewogenes barockes Klangerlebnis freuen: eine tolle Kombination aus Werken speziell für die Trompete und eben solchen, die original nicht für diese komponiert wurden.« (Klassik. com – Moritz Vollmer, 19.12.2017)

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Fantasien für Flöte Nr.1-12 (DHM, DDD, 2012)

,,Dorothee Oberlinger ist die ideale Interpretin für diese Stücke. Ihre Fassung der TWV 40-Fantasien ist bislang die beste, die ich so weit hören konnte. Da ist es mir ganz egal, ob Violine, Bratsche oder Flöte: Oberlinger hat als Interpretin einfach das richtige „Händchen“ für diese Musik. Ihre Phrasierung ist einfühlsam und logisch, sie gestaltet die Stücke enorm farbenreich, und ihr emotionaler Zugriff auf Telemanns Stücke verrät eine tiefe Liebe zu diesen wunderschönen Miniaturen." (R. Aschemeier, the-listener. de, Juni 2013)

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Kantaten (CPO, DDD, 2016)

St. Galler Tagblatt 05 / 2018: »Höhepunkt ist das Oster-Stück ›Ich bin der Erste und der Letzte‹: Hochvirtuos begleiten eine jubilierende Trompete und später ein Violoncello den von Tod und Auferstehung singenden Bariton.«

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Concert-Suiten TWV 51:F4 & TWV 54:F1 (Chandos, DDD, 2017)

»Einmal mehr zeigt sich, wie viel Vergnügen Telemann daran hat, Gattungsgrenzen zu sprengen und Stile zu vermischen. Das philadelphische Ensemble Tempesta di Mare geht wie üblich mit Verve zur Sache und arbeitet die Charakteristika der einzelnen Sätze klar heraus.« (Fono Forum, September 2018)

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Concerti da Camera Vol.1 (CPO, DDD, 2015)

klassik-heute. de 08 / 2018: »Die Musiker transportierten Telemanns 250 Jahre alte Musik in unsere Zeit und vergegenwärtigen das musikalische Erleben dieser Klänge: So bereiten sei dem heutigen Musikfreund, der in der stilistisch ungemein pluralistischen Musikgesellschaft unserer Tage auch die so genannte ›Alte Musik‹ als gegenwärtiges ästhetisches Ereignis empfinden kann, ein musikalisches Erlebnis unmittelbarer Freude und des Musikgenusses auf höchstem Niveau, sowohl was das technische Raffinesse wie musikalische Einfühlung angeht.«

FonoForum 11 / 2018: »Im ersten Teil ihrer auf zwei CDs angelegten Gesamteinspielung erweisen sich die Musiker der Camerata Köln einmal mehr als Telemanninterpreten ersten Ranges: Sie beherrschen nicht nur ihre Instrumente, sondern auch die musikalische Sprache perfekt und treffen das Telemann'sche Idiom punktgenau. Charme und Genügsamkeit kommen ebenso zur Geltung wie selbstbewusste Gesten und schelmischer Witz.«

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Ouvertüren für Bläser Vol.1 (CPO, DDD, 2016)

klassik-heute. com 07 / 2018: »Spezialisiert auf unbekanntes repertoire, macht die Firma cpo Ernst damit, einen veritablen Schatz zu heben. Diese historische Anknüpfung verwunder nicht, da in den fünf hier versammelten Werken die Kammerbesetzung, angereichert durch Laute und Cembalo für den Basso Continuo, eine attraktive, überraschend volle und rund Klanglichkeit evoziert, die durch die hervorragende Aufnahmetechnik noch gestützt wird.«

klassik-heute. de 09 / 2018: »Spezialisiert auf unbekanntes Repertoire, macht die Firma cpo Ernst damit, einen veritablen Schatz zu heben. Diese historische Anknüpfung verwundert nicht, da in den fünf hier versammelten Werken die Kammerbesetzung, angereichert durch Laute und Cembalo für den Basso Continuo, eine attraktive, überraschend volle und runde Klanglichkeit evoziert, die durch die hervorragende Aufnahmetechnik noch gestützt wird.«

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"Essercizii Musici" (Ausz.) (Channel Classics, DDD, 2017)

»Das britische Ensemble Florilegium überzeugt mit einem sehr kultivierten Stil, der niemals auftrumpft, sondern Telemann von seiner freundlichen, dem Hörer zugewandten Seite zeigt, und gestaltet den musikalischen Dialog der Stimmen hellwach und reaktionsschnell, aber niemals rechthaberisch.« (Fono Forum, November 2018)

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Moralische Kantaten (CPO, DDD, 2017)

klassik-heute. com 12 / 2018: »Simone Eckert hat sich als Sänger für diese Einspielung den Countertenor Benno Schachtner ausgesucht, einen ausgezeichneten Vertreter seines Stimmfachs: Klangschönheit, Ausdrucksfülle und eine makellose Technik sind ihm zu bescheinigen, überdies auch eine schöne Gestaltung von Telemanns musikalischer Ausdeutung der Texte. Mit ausgesprochen schönem Ton und großem interpretatorischen Engagement spielt Simone Eckert die vier der zwölf Gambenfantasien, die diesem Programm beigegeben sind. Mit berückend schönem Ton und großer gestalterischer Kraft bringt sie diese erst vor drei Jahren wiederentdeckten Stücke auf der Bühne der großen Musik für Solostreicher des Barock zurück.«

klassik. com 02 / 2019: "Intensiv und intim, edel und sensibel. Die reinste Telemann-Freude."

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Weihnachtsoratorien (CPO, DDD, 2018)

klassik. com 01 / 2019: »Beseelter, erfüllter, begeisterter kann man diese köstliche Musik von Telemann kaum singen und spielen. Das Weihnachtspräsent von Michael Alexander Willens und seiner Kölner Akademie ist in dieser Saison exzellent geraten.«

FonoForum 01 / 2019: »Ganz großartige und vor allem neue Musik.«

klassik-heute. com 12 / 2018: »Das Instrumentalensemble ist exzellent und brilliert mit grandiosen Solistenleistungen. Monika Mauch brilliert in ›Wenn es endlich möglich wäre‹ mit gestochenen Koloraturen, eleganten Verzierungen und einer artikulatorisch feinen Abstimmung mit dem Ensemble. Großes Kompliment an alle beteiligten Sänger für ihre vorbildliche Deklamation der Texte, die deren Druckwiedergabe fast überlüssig werden lassen. Am exquisiten Niveau des Booklets hat der ungemein fundierte Einführungstext von Ulrike Poeplitz so erheblichen Anteil, dass ein Zusatzpunkt fällig wird. Unbedingt empfehlenswert!«

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"Essercizii Musici" (Blu-spec CD) (DHM, DDD, 1994/1995)

stereoplay 10 / 96: "Das auf historische Instrumente spezialisierte und seit Jahren renommierte Ensemble 'Camerata Köln' legt die Sammlung mit der vorliegenden Produktion erstmals auf CD vor. Ein engagiert-sorgsam durchgeführtes Unterfangen."

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Concerti (Ricercar, DDD, 2017)

»Jean-François Madeuf und seine Kollegen gehören zu den wenigen Spezialisten, die barocke Trompeten und Hörner ohne die heute üblichen Spiel- und Korrekturhilfen blasen.« (Fono Forum, März 2019)

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Darmstädter Ouvertüren und Konzerte (Alpha, DDD, 2014)

Toccata 07 / 2015: »Wie bereits im Regensburger Livekonzert überrascht und punktet das Ensemble durch seine Lebendigkeit und die Klangfarben. (…) Das Anhören der CD macht unglaublich Spaß!«

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Einweihungskantaten für Hamburg & Altona (CPO, DDD, 2017)

klassik-heute. com 07 / 2019: »Hervorragende Interpretation von überaus schönen und ausgesprochen interessanten Kompositionen aus Telemanns späterer und später Zeit. Wieder einmal ist zu entdecken, dass der Komponist mit seiner offensichtlich nie versiegenden Phantasie auch für Liebhaber der Barockmusik, die bereits eine breit sortierte Diskographie seines Werkes besitzen, immer noch für erfreuliche Überraschungen gut ist.«

FonoForum 11 / 2019: »Die Balance zwischen den vier Sängern und den Instrumentalisten ist perfekt, das Klangbild rund und homogen, die Ausdruckshaltung ungemein freundlich und verbindlich. Ein besseres Plädoyer für Telemann ist kaum vorstellbar.«

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Konzerte für mehrere Instrumente & Orchester Vol.6 (CPO, DDD, 2018)

pizzicato. lu: »Die Kompositionen dieser CD zeigen die blühende Fantasie Telemanns, was das Ensemble La Stagione Frankfurt unter Michael Schneider zu einem farbigen, hier beschwingten, dort kantablen Musizieren inspiriert.«

klassik. com 08 / 2019: »So muss man Telemann spielen, gewitzt und wendig, intensiv in den Affekten, flexibel in der Deutung des formalen Rahmens, kundig in der stilistischen Vielfalt. Michael Schneider und La Stagione Frankfurt präsentieren ein beeindruckendes Finale der Reihe.«

»Michael Schneider und La Stagione Frankfurt haben eine ganz besondere Affinität zu Telemann. Alles ist perfekt und dabei so charmant vorgetragen, dass man es gar nicht mehr als Perfektion wahrnimmt. Für eine solche CD kann man nur dankbar sein.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, November 2019)

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Fantasien für Flöte Nr.1-12 (Blu-spec CD) (DHM, DDD, 2012)

,,Dorothee Oberlinger ist die ideale Interpretin für diese Stücke. Ihre Fassung der TWV 40-Fantasien ist bislang die beste, die ich so weit hören konnte. Da ist es mir ganz egal, ob Violine, Bratsche oder Flöte: Oberlinger hat als Interpretin einfach das richtige „Händchen“ für diese Musik. Ihre Phrasierung ist einfühlsam und logisch, sie gestaltet die Stücke enorm farbenreich, und ihr emotionaler Zugriff auf Telemanns Stücke verrät eine tiefe Liebe zu diesen wunderschönen Miniaturen." (R. Aschemeier, the-listener. de, Juni 2013)

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Fantasien für Violine Nr.1-12 (Es-Dur, DDD, 2016)

»Die angenehme Natürlichkeit des musikalischen Ausdrucks trägt dazu bei, dass man den ganzen Werkkomplex hören kann, ohne zu ermüden. Klanglich ist die Aufnahme geprägt von hallgetragener Kirchenraumakustik.« (Fono Forum, März 2018)

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Konzert für Blockflöte & Fagott F-Dur (Teldec, ADD, 1965)

Gramophone 8 / 96: "Ein augenzwinkender Harnoncourt liefert hier eine erstklassige Begleitung der Solisten in einer hervorragend ausbalancierten Aufnahme. Telemann-Süchtige müssen diese Platte haben."

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Suiten für Orchester (DHM, DDD, 94)

D. Steppuhn in FonoForum 5 / 95: "Ein Telemann-Kaleidoskop in allen Farben. Die Interpretation der 22 Einzelsätze ist geprägt von erfrischender Lebendigkeit, von Schwung und Anmut, imponierender Virtuosität in den oft halsbrecherischen Solistenparts, beschaulich ergreifender Ausdruckskraft in den langsamen Teilen."

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Tafelmusik (Gesamtaufnahme) (DAW, ADD, 1963/1964)

Penguin Guide: "Überzeugendes Spiel des Concerto Amsterdam. Die Interpretationen sind lebendig, die Klangqualität ist erfrischend."

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Markus-Passion (1759) (CPO, DDD, 2018)

klassik. com 04 / 2020: »Sehr schöne Telemann-Passion: Sie zeigt den Komponisten im Vollbesitz seiner gestaltenden Kraft. Telemann war ohne Zweifel ein ganz und gar außergewöhnlicher Könner. Eine schöne Gelegenheit, wieder einmal den Versuch zu wagen, nicht alles an Bach messen zu wollen, was in dessen zeitlichem Umfeld musikalisch geschah, und sich stattdessen künstlerisch überzeugen zu lassen.«

rbb-onlinde. de 04 / 2020: »Hermann Max beschäftigt sich seit weit mehr als 30 Jahren intensiv mit dem Werk von Telemann. Auch diese neueste Einspielung der Markus-Passion 1759 zeugt von seiner tiefen Telemann-Erfahrung. Die Instrumentalfarben sind fein abschattiert, die dramatischen Kontraste hervorragend herausgearbeitet, die Tempi immer spannungsvoll. Die Rheinische Kantorei und das Kleine Konzert sind bestens aufeinander abgestimmt und agieren als harmonische Einheit. Im ebenfalls sehr gut besetzten Solistenquintett ragt Georg Poplutz mit wunderbar klarer und wortverständlicher Stimme als Evangelist und Sänger der Tenorarien hervor. Fazit: Wieder eine überzeugende Alternative zu den Bach-Passionen in einer anrührenden Interpretation.«

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Tafelmusik Vol.1-4 (Teile 1-3) (Naxos, DDD, 1995)

"Tempo-Extreme werden vermieden, und wir werden mit einer entspannten und lockeren Herangehensweise an Musik behandelt, die genau das erfordert. Kurz gesagt, dieses Set besteht aus viereinhalb Stunden reinen Hörgenusses, ist wunderbar ausgeführt. Der Klang von Naxos übertrifft auch das digitale Remastering der alten Brüggen-Darbietungen auf Teldec". (Fanfare)

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Concerti da Camera Vol.2 (CPO, DDD, 2017)

Ihr Opernratgeber 08 / 2020: »Die Camerata Köln begeistert einmal mehr mit Georg Philipp Telemann.« klassik-heute. de 09 / 2020: »So war er wohl einer der Ersten, die das Horn auch in Kammermusikwerken einsetzten. Welche Raffinesse in TWV 43: F6, wo er zusätzlich Violine und Fagott besetzt und letztem die Töne zuteilt, die in der Obertonreihe des Hornisten gerade nicht zur Verfügung stehen. TWV 43: G10 kombiniert die Traverse mit zwei Gamben, was exquisite Klangmischungen ermöglicht. Dazu Telemanns immer elegante Themen mit ihrer leicht fasslichen Melodik und seine spielerisch-souveräne Behandlung der Setzkunst.« klassik. com 10 / 2020: »Ob man Telemann im Ensemble inspirierter, zutreffender, kundiger spielen kann? Ein großes, lebendiges Telemann-Denkmal ist mit dieser Reihe geschaffen worden.«

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Konzerte für mehrere Instrumente & Orchester (cpo-Edition) (cpo, DDD, 2013-2018)

klassik-heute. com 09 / 2014: »Die Hingebung, Stilsicherheit und auch die Lust am Spiel, mit der Schneider und seine Mitmusiker in perfekter Harmonie agieren, weisen La Stagione Frankfurt schon seit langem einen der ersten Plätze in der Landschaft der Barockensembles zu. Michael Schneider ist mit dieser ersten CD der ›Grand Concertos‹ ein großartiger Wurf gelungen.«

klassik. com 12 / 2014: »Äußerst abwechslungsreich und zauberhaft musiziert. Eine großartige musikalische Höhepunkte versprechende neue Telemann-Reihe, über die man sich wahrlich freuen kann. Die Rezensentin hofft, dass auch die folgenden Veröffentlichungen mit so wunderbarem musikalischem Material aufwarten können wie die aktuelle CD.«

klassik. com 11 / 2015: »Stilsicher und klangschöne Interpretation. Zu einem musikalischen Höhepunkt dieser bereichernden Zusammenstellung zählt das abschließende dreisätzige D-Dur Konzert. Die selbstverständliche Sicherheit des Ensembles im Zusammenspiel und die gleichermaßen solistischen Fähigkeiten der Musiker sind Grundlage der eindrucksvollen Wirkung des ersten Satzes. Nicht weniger mitßreißend ist auch die Gestaltung des ›Adagio‹, dessen Wirkung zusammen mit dem festlichen ›Allegro‹ zu einem lange nachhallenden Hörerlebnis führt.«

the-new-listener. de 04 / 2016: »Ein Freudentag, endlich das Volume 3 der Sammlung The Grand Concertos for mixed instruments in Händen zu halten. Michael Schneider, einer der ganz großen Experten für Alte Musik, präsentiert und hier, wie schon bei seinen vorangehenden Produktionen, wieder ›Telemann vom Feinsten‹, wobei er bei einem Konzert auch selbst die Traversflöte spielt. Und er konnte für diese Produktion wieder die besten Solisten aus ihrem Gebiet verpflichten. Nirgends habe ich Telemann schöner, ›richtiger‹ und kurzweiliger musiziert gehört.«

mdr. de / kultur 11 / 2017: »Da paart sich die Homogenität des Musizierens mit einer außergewöhnlichen Vielfarbigkeit des Klanges. Und die lassen Michael Schneider und die Seinen mit Lust aufschillern. Es ist ein Vergnügen, diesem handwerklich souveränen und andererseits geradezu musikantischen Spiel von La Stagione zuzuhören. Immer wieder wird man überrascht von der Originalität dieser Konzerte, und die Musiker geben diese Momente mit hörbarem Spaß am Spiel weiter.«

pizzicato. lu: »Die Kompositionen dieser CD zeigen die blühende Fantasie Telemanns, was das Ensemble La Stagione Frankfurt unter Michael Schneider zu einem farbigen, hier beschwingten, dort kantablen Musizieren inspiriert.«

klassik. com 08 / 2019: »So muss man Telemann spielen, gewitzt und wendig, intensiv in den Affekten, flexibel in der Deutung des formalen Rahmens, kundig in der stilistischen Vielfalt. Michael Schneider und La Stagione Frankfurt präsentieren ein beeindruckendes Finale der Reihe.«

»Michael Schneider und La Stagione Frankfurt haben eine ganz besondere Affinität zu Telemann. Alles ist perfekt und dabei so charmant vorgetragen, dass man es gar nicht mehr als Perfektion wahrnimmt. Für eine solche CD kann man nur dankbar sein.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, November 2019)

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Konzerte für mehrere Instrumente & Orchester Vol.4 (CPO, DDD, 2016)

klassik. com 08 / 2020: »Die Musik schwingt, tänzelt, in den kurzen Adagios ist aber auch die Tiefgründigkeit des ›Vielschreibers‹ Telemann unmittelbar spürbar. Eine weitere sehr gute Folge unter den Telemann-Einspielungen von La Stagione Frankfurt.«

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Darmstädter Ouvertüren (Teldec, ADD, 1967/1980)

K. Breh in stereoplay 2 / 86:"Virtuos ausgespielte Phrasierungs- und Vortragskunst. ..Interpreta- tion und (CD-)Klangqualität: gut bis sehr gut."

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Quartette Nr.1-6 (Hamburg 1730) (harmonia mundi, DDD, 2002)

M. Hengelbrock in FonoForum 7 / 03: "Musiziert wird auf höchstem Niveau, mit Eleganz, Spielwitz und sensibler Korrespondenz."

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Weihnachtskantaten III (CPO, DDD, 2019)

FonoForum 12 / 2020: »Die überaus frühliche Kantate zum ersten Advent ›Was für ein jauchzendes Gedränge‹ bietet nicht nur eine tolle Sopranarie mit obligater Flöte, sondern auch Choräle, wie sie ein Bach nicht schöner konnte. Wer verstehen will, warum die Leipziger eigentlich Telemann als Thomaskantor wollten, muss nur hier reinhören.«

Kölner Kultur 12 / 2020: »Was bei dieser Musik fasziniert, ist die detaillierte Textausdeutung, die farbige Instrumentation und der ebenso prägnante wie melodisch eingängige Stil.«

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 5. März 2021