CD-Tipps zu 'Henri Vieuxtemps (1820-1881)'

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Violinkonzerte Nr.1 & 4 (Naxos, DDD, 95/99)

P. Korfmacher in KLASSIK heute 8 / 00: "Misha Keylin hat einen wunderbaren Ton: warm, singend, geschmeidig. Genau richtig für die eleganten Teufeleien des Henri Vieuxtemps, der äußerste Virtuosität mit tonsetzerischem Maßhalten verbindet."

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Cellokonzerte Nr.1 & 2 (CPO, DDD, 2014)

Rasmus van Rijn in klassik-heute. com 11 / 2016: »Der vornehmste Grund für das Gelingen dieser Produktion lässt sich auf eine dreisilbige Formel bringen: Wen-Sinn Yang. Wie etwa bei den Davidoff- und Popper-Einspielungen, die mir seinen ebenso geschmeidigen wie singenden, intensiven Ton lieb und wert gemacht haben, ist er jetzt auch bei den zwei Cellokonzerten des Geigers Henri Vieuxtemps ganz in seinem Element. Begleitet wird Wen-Sinn Yang in seinem Heimspiel von dem Evergreen Symhony Orchestra unter Gernot Schmalfuß, das durchweg ein schönes, farbenfrühes, mitunter glühendes Bühnenbild liefert und sich grundsätzlich an den richtigen Stllen ins Zeug legt.«
klassik. com 01 / 2017: »Wie aus zwei Virtuosenkonzerten des 19. Jahrhunderts spannende Musik auf höchstem Niveau wird, das zeigt hier der Cellist Wen-Sinn Yang zusammen mit einem jungen Orchester aus Taiwan. Der gebürtige Schweizer mit taiwanesichen Eltern stellt die enormen technischen Anforderungen nicht eine Sekunde lang nach vorn, sie laufen wie selbstverständlich ab. Jeder Sinnzusammenhang dagegen ist durchdacht und sauber artikuliert. Yang verfügt über einen leichten und dabei sehr klaren Ton in den schnellen Passagen, wird sonor, ja edel im Klang bei den Melodiebögen, weich in den nachdenklichen Momenten, um dann wieder umzuschalten zu Sitz und Spritzigkeit. Auch aufnahmetechnisch gibt es nichts zu beanstanden, jedes Detail ist gut zu hören, das Ganze in sich ausgewogen.«

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Violinkonzerte Nr.4 & 5 (Hyperion, DDD, 2009)

FonoForum 11 / 10: "Viviane Hagner gibt mit Vieuxtemps ihr Debüt bei Hyperion, das man als sehr gelungen bezeichnen darf. Gerade angesichts der gewichtigen Konkurrenz erscheint Hagners geigerische und musikalische Leistung bewundernswert, alles was manuell schwierig ist, etwa die Doppelgriffe und Staccati, hat sie "drauf", und so kann sie sich ganz der Gestaltung widmen. Da gibt es keine Passage, die gebremst klingt, bei Viviane Hagner hat man immer ein gutes Gefühl und kann die Musik genießen, zu der untrennbar die geigerische Bravour gehört."

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Werke für Viola & Klavier (Audite, DDD, 01)

N. Hornig in FonoForum 3 / 03: "Thomas Selditz, der Brat- schist des Gaede Trio, und Vladimir Stoupel zeigen, wie viel zarte Lyrik und Fantasie Vieuxtemps in seine Musik gelegt hat."

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Violinkonzerte Nr.5-7 (Naxos, DDD, 02)

W. Wendel in stereoplay 10 / 03: "Die beiden letzten Kon- zerte von Henry Vieuxtemps wurden bislang stiefmütterlich behandelt. Lediglich Rudolf Werthen nahm vor Urzeiten das siebte auf, das sechste feiert hier Tonträgerpremiere. Eine angenehm zu hörende Aufnahme."

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Violinkonzerte Nr.2 & 3 (Naxos, DDD, 95)

G. Willmes in FonoForum 3 / 98: "Endlich liegen diese auch musikalisch dankbaren Konzerte in einer solis- tisch souveränen und werkgerechten Einspielung vor."

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017