CD-Tipps zu 'Antonio Vivaldi (1678-1741)'

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Geistliche Musik (Hyperion, DDD, 1996-03)

FonoForum 5 / 01: "Das Ereignis dieser Platte ist die erstmalig in der Serie mitwirkende Nathalie Stutzmann. Mit ihrer voluminösen, dunkel ge- färbten Stimme, extrem reduziertem Vibrato und einer wandlungsfähigen, doch nie übertrieben dramatisierenden Textausdeutung adelt sie das frühe "Nisi Dominus", Vivaldis ambitionierteste Psalmkomposition für Solo- gesang." (zu Nisi Dominus RV 608) FonoForum 9 / 98: "Eine Referenzeinspielung." (Juditha)

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Opernarien & Sinfonias (Hyperion, DDD, 1994)

D. Steppuhn in FonoForum 6 / 95: "Mit drei Sinfonien und neun ausgewählten Opernarien verschiedenster "Affekte" werfen eine prächtig alle Facetten ihres Parts auskostende Emma Kirkby und Roy Goodmans bewährtes Brandenburg Consort strahlendes Licht in diese Nische!"

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Ouvertüren (Divox, DDD, 2005)

Goldberg: "Die Interpretationen von 'I Virtuosi delle Muse' sind superb. Bemerkenswert ist insbesondere die reiche Palette an Klangfarben, über die das Ensemble verfügt. Die exzellente Aufnahmetechnik gibt Vivaldis Werke prachtvoll wieder. Auf einer Surround-Anlage ist die Direktheit und Klangtreue verblüffend."

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Konzerte für mehrere Instrumente (Linn, DDD, 2000)

International Record Review: "Endlich ein Vivaldi ohne übertriebene Affekte, neurotische Zuckungen und gnadenlose Tempi. Die Musiker lassen sich auf Vivaldis feminine Seite ein. Das Orchester spielt elegant, natürlicher Grazie und echter Wärme."

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Konzerte für mehrere Instrumente (Reference, DDD, 1996)

Künstler: Philharmonia Baroque Orchestra, Nicholas McGegan

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Konzerte für mehrere Instrumente (Berlin, DDD, 92)

FonoForum 1 / 94: "Güttler läßt seinen Solisten Raum und Atem, ihre Kunst zu entfalten. Perfektion, Musikalität und Klangschönheit prägen das Spiel der brillanten Musiker."

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Ouvertüren (Apex, ADD, 78)

Gramophone 4 / 80:"Das kraftvolle und ausdrucksstarke Spiel der Solisti Veneti macht Freude."

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Concerti for Harpsichord solo (PAN, DDD, 2000)

F. Siebert in FonoForum 1 / 01: "Enrico Baianos exorbi- tante Aufnahme ist von zweifacher Bedeutung als frühes Zeugnis barocker Bearbeitungsverfahren ebenso wie als aktuelles Dokument atemberaubend-lebendigen Cembalo- Spiels. Die rasanten Interpretationen machen durch ihre vital-triebhafte Rhythmik, spannungsreiche Phrasierung und obsessive Ausreizung der Klangfarben die berühmten Originale fast vergessen."

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Opernarien (Naive, DDD, 2004)

FonoForum 03 / 06: "Sandrine Piau gelingt es mit Bravour, dem Opernkomponisten Vivaldi neue und schärfere Konturen zu geben. Ann Hallenberg genauso wie Paul Agnew und Guillemette Laurens sowie Frederico M. Sardelli und das beglückend differenziert musizierende Ensemble Modo Antiquo stehen ihr dabei in nichts nach."

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Opernarien (Glossa, DDD, 2011)

»Vivaldi-Arien, wie sie sein sollen. Endlich. Roberta Invernizzi und die Musiker von ›La Risonanza‹ präsentieren ein Niveau des Musizierens, das sich Nachfolger zum Maßstab nehmen können. (...) Hier ist alles in der Balance, in elegant gespannter Harmonie: Vivaldis Musik schwebt, als habe sie die Erde nie berührt. Eine Offenbarung.« (Audio, Juli 2012)

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Christopher Hogwood dirigiert Vivaldi (Complete L'Oiseau-Lyre Recordings) (Decca, ADD/DDD, 1976-1996)

stereoplay: "Sehr schöne Interpretation auf alten Instrumenten.“ Musikmarkt: "Selbst so bekannte Vivaldi-Konzerte wie die ersten vier aus op. 8, die 'Vier Jahreszeiten'-Konzerte, erscheinen hier wie neu, lebendig und frisch, voller Überraschungen, Finessen, ja Extravaganzen der Violin-Artikulation...Das digitale Klangbild wirkt wie gestochen und bringt die vitale Musizierfreude der Briten gleichsam auf Hochglanz. Eine gelungene Einspielung." stereoplay: "Interpretation auf Originalinstrumentarium, dennoch nicht historisierend. Ausgezeichneter Chor, gute Vokalbesetzung, aufgefächertes, durchsichtiges und dennoch sakrales Klangbild."

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Concerti da Camera (Gesamtaufnahme)

,,In dieser Interpretation ist es kein Problem, die Concerti da camera hintereinander weg zu hören. Man kann sich darauf konzentrieren und wird immer wieder belohnt durch musikalische Originalität, die in den Ausführenden dieser Produktion die denkbar adäquatesten Anwälte gefunden hat." (FONO FORUM, November 2012)

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Concerti da Camera nach "La Stravaganza" op.4 (Ricercar, DDD, 2008)

FonoForum 1 / 2010: "Wer einen getunten Edel-Vivaldi, wie ihn italienische Ensembles liefern, erwartet, wird hier nicht bedient, wer sich aber getraut, in Frederic de Roos' Musikwerkstatt einzutreten, wird viele interessante und skurrile Entdeckungen machen."

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Concerti per I`Orchestra di Dresda Vol.1 (Alpha, DDD, 2012)

,,Hier gibt es Vivaldi frisch, zackig, präzise und trotzdem irgendwie auch charmant und unbekümmert. Es ist einfach eine rundum sympathische Aufnahme, die „Les Ambassadeurs“ hier auf dem „alpha“-Label vorgelegt haben." (the-listener. de, Mai 2013)

,,Diese Neueinspielung von fünf Vivaldi-Konzerten ist eine wirkliche Entdeckung." (FONO FORUM, August 2013)

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Konzerte für mehrere Instrumente (Hyperion, DDD, 1998)

H. Kunze in KLASSIK heute 7 / 99: "Vivaldis 'Concerti con molti' instromenti sind für Robert Kings Ensemble wie geschaffen. Prächtige Instrumentierungen, ungewohnte Klangzusammenstellungen - das ist es, was King beein- druckt. Die vorliegenden Konzerte sind nicht ohne die Pieta denkbar, wo es nicht nur seltene Instrumente zu- hauf gab, sonden auch ein hervorragendes Orchester mit einer ganzen Reihe einzigartiger Solistinnen. Daran muß sich jedes Ensemble messen, das diese Werke ein- spielt. Das King's Consort zeigt, daß es gerade in den Bläsern bis hin zum Chalumeau sehr gut besetzt ist."

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Konzerte für mehrere Instrumente (Warner, DDD, 1994)

T. Rübenacker in stereoplay 7 / 95: "Coin und der Giardino armonico verdeutlichen, besser: versinnlichen durch reiches Farbenspiel auch die strukturelle Avanciertheit. Hohe und höchste Bewertungen für die Interpretation und Klang- qualität."

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Sämtliche Cellokonzerte (RCA, DDD, 1988-1994)

FonoForum 02 / 97: "Richard Stamp und Paul Robinson lassen das Toronto Chamber Orchestra mit klangvoller Üppigkeit aufspielen. Da tönt alle voll und rund. Ofra Harnoy erweist sich als wendige Cellistin vor allem in den schnellen, motorischen Passagen." Stereoplay 02 / 90: "Vor allem das 'empfindsam'-sanguinische d-moll-Konzert hat distinkten Reiz."

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Mandolinenkonzerte (DGG, DDD, 2014)

»Trotz des etwas spitzen Klangbildes überzeugt Avital mit seinem jugendlich-kecken Spiel auf ganzer Linie.« (Stereo, Mai 2015)

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Konzerte für mehrere Instrumente (Linn, DDD, 2000)

International Record Review: "Endlich ein Vivaldi ohne übertriebene Affekte, neurotische Zuckungen und gnadenlose Tempi. Die Musiker lassen sich auf Vivaldis feminine Seite ein. Das Orchester spielt elegant, natürlicher Grazie und echter Wärme."

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Konzerte für mehrere Instrumente (DAW, DDD, 1994)

T. Rübenacker in stereoplay 7 / 95: "Coin und der Giardino armonico verdeutlichen, besser: versinnlichen durch reiches Farbenspiel auch die strukturelle Avanciertheit. Hohe und höchste Bewertungen für die Interpretation und Klang- qualität."

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Konzerte für mehrere Instrumente (Virgin, DDD, 2004)

FonoForum 02 / 06: "Für Europa Galante sind diese sehnigen, impulsiven und in den Mittelsätzen natürlich lyrischen säuselnden Opera ein ideales Terrain, um sich facettenreich und effektvoll zu profilieren."

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Sämtliche Kammerkonzerte (DAW, DDD, 1990-1995)

FonoForum 5 / 93: "Dies ist eine Anthologie für Zuhörer, die sich von der Musik Vivaldis nicht einlullen lassen wollen, sondern an einer geistigen Entdeckungstour im Bereich Barockmusik interessiert sind." FonoForum 3 / 96: "Spektakulär. Das italienische Ensemble schwelgt in Extremen technischer und darstellerischer Möglichkeiten."

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Vivaldi Concerti (Fabio Biondi & Europa Galante) (Erato, DDD, 1997-2010)

"Der Solist, sonst der große Manierist unter Italiens Barockgeigern, macht nicht viel Espressivo-Federlesens, sondern setzt Vivaldis Musik unter jenen Adrenalin-Hochdruck, der ihr Feuer lichterloh lodern lässt." (Stereoplay)
"Sie realisieren ihren Vivaldi mit an Unbekümmertheit grenzender Verve, scheuen keineswegs vor drastischen Schärfungen zurück, lassen ihre eigene Begeisterung durchhören - und halten dies über zwei CDs hinweg durch! Und so vermag man in den Vier Jahreszeiten oder La caccia durchaus "ungewohnt Altes" entdecken. Die Aufnahmetechnik hat sehr adäquat gearbeitet." (FonoForum)
"Für Europa Galante sind diese sehnigen, impulsiven und in den Mittelsätzen natürlich lyrischen säuselnden Opera ein ideales Terrain, um sich facettenreich und effektvoll zu profilieren." (FonoForum

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Letzte Änderung am 17. November 2017