CD-Tipps zu 'Der Ring des Nibelungen'

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Orchesterstücke "Der Ring ohne Worte" (Telarc, DDD, 1987)
Richard Wagner (1813-1883)

K. Breh in stereoplay 10/88:"...Eine audiophile Wagner-CD. Klangfest für großes Orchester ohne (die für viele ohnehin lästigen) Stimmen."

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Der Ring des Nibelungen (Warner, ADD/m/LA, 1953)
Richard Wagner (1813-1883)

S.Lauter in orpheus 4/86:"Ein MonumentalwerkFurtwänglerscher Dirigierkunst. Und was füreine Besetzung ..findet man doch alle erstenKräfte der Nachkriegsära - großartig!"

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Daniel Barenboim - Complete Wagner Operas (Teldec, DDD, 1991-2001)
Richard Wagner (1813-1883)

Stereo 5/2002 (Tannhäuser): "Hingebungsvoll engagiertsich die Staatskapelle Berlin für das farbgesättigte,opalisierende Klangspektrum. Am Werk ist eine trefflicheWagner-Crew. Der Chor der Deutschen Staatsoper bieteterste Güteklasse."FonoForum 2/1999: "Chor und Orchester und Dirigent desneuen "Lohengrin" bieten hohen professionellen Standard.Das ist differenziertes, präzises Musizieren."Musikmarkt 1/1996 (Tristan): "In praller, saftiger,irdischer Klangpracht begibt sich, was zur Seltenheitgeworden ist: Ein kundiges, aufeinander eingeschworenesEnsemble verwirklicht ein klares, dramatisches, denUntertitel "Handlung" betonendes Konzept. Man hört bestesBayreuth."Stereo 9/2005 (Ring): "Geschmeidig gelingen dieÜbergänge. Barenboim versteht es, mit den Sängern zuatmen. Graham Clark gibt stimmlich wie intellektuelleinen faszinierenden Loge. Hinreißend gestaltet WaltraudMaier den Dialog in der Begegnung mit Brünnhilde."Observer (Ring): "Eine monumentale Version unter Baren-boim, vielleicht die beste, die es auf CD gibt."

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Symphonische Auszüge aus "Der Ring des Nibelungen" (Erato, DDD, 2012)
Richard Wagner (1813-1883)

»So mitreißend, so kraftvoll wie man sich Wagner überhaupt nur wünschen kann und dazu noch in einem so sagenhaft schönen Klangbild kommt hier das Orchestre de l’Opera National de Paris unter der Leitung von Philippe Jordan um die Ecke, dass einem beim Hören ganz heiß und kalt wird.All das, was einem bei den meisten Wagner-Novitäten des laufenden Jahres nicht passiert ist – nämlich, dass man fasziniert auf der Stuhlkante sitzt und mit der Musik förmlich mitfiebert -, das passiert beim Hören dieser fabelhaften Doppel-CD, die zudem alte Tugenden reanimiert. (...) Dazu kommt ein ausgezeichneter Aufnahmeklang, der auf angenehmste Weise die Raumakustik des ›Salle Liebermann‹ in der Opéra Bastille in Paris in die heimischen Hörräume transportiert.« (R. Aschemeier, the-listener.de, November 2013)

»Der opulent besetzte Klangkörper der Pariser Oper schwingt sich zu einer Höchstleistung auf, die an emotionaler Intensität und instrumentaler Offensive Maßstäbe setzt – gerade weil sie zu jedem Zeitpunkt unmerklich und doch vollkommen kontrolliert erscheint. Der wahrlich süffige Klang der Einspielung entfaltet sich erst richtig in räumlicher Distanz, so dass der umjubelte Ring von 2013 akustisch auch in anderen Räumen als der Opéra de Paris seine Spuren hinterlassen wird.« (Fono Forum, Februar 2015)

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Der Ring des Nibelungen (mit CD-ROM) (Decca, ADD, 1959-1962)
Richard Wagner (1813-1883)

Stereo 8/1983: »Bei diesem Solti-›Ring‹ handelt es sich um eine musikalische Sternstunde des Jahrhunderts. Ein Glücksfall nicht nur die Hochform, die unheimliche Konzentration, die Nuancierungskunst des Dirigenten, der einerseits so enorme Spannung aufbaut und andererseits so zarte Lyrik ausbreitet, dass man immer nur denken kann: es geht nicht besser;ein Glücksfall auch für die Sänger-Elite.«

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Der Ring des Nibelungen (DGG, ADD, 1966-1970)
Richard Wagner (1813-1883)

»Ohne Zweifel darf die Einspielung als eine von Karajans stärksten musikalischen Aussagen gelten, wobei die Wiedergabequalität auch hohen Ansprüchen gerecht wird.« (Audio)

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Der Ring des Nibelungen (Profil, ADD, 1968)
Richard Wagner (1813-1883)

»Der ›Ring der Überraschungen‹ präsentiert effektvoll den Wagner-Dirigenten Swarowsky. In seiner Interpretation des ›Rings‹ überrascht Swarowsky mit zahlreichen Nuancen, die so deutlich hervortretend sonst kaum zu erleben sind.« (C. Höslinger in FONO FORUM, Juni 1996)
»Man hört hier gewissermaßen den hohen Wagner-Ensemble-Standard der 1960er-Jahre mit einer überragenden Brünnhilde: Nadezda Kniplová. Schon allein ihretwegen lohnt sich die Anschaffung der Box.« (stereoplay, Oktober 2013)

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Der Ring des Nibelungen (Orfeo, ADD/m, 1953)
Richard Wagner (1813-1883)

FonoForum 12/10: "Hier aber ist etwas nachzuhören, nämlich eine weihrauchfreie, meist zügige und schlanke, wo es sein darf auch erheblich druckvolle "Ring"-Deutung, und das kann man, legt man die Szenenfotos daneben, auchüberraschend finden: eine Aufführung, die eben nicht im edlen Faltenwurf erstarrt, sondern blut- und glutvolles, in seinen besten Passagen bezwingend packendesMusiktheater."

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Der Ring des Nibelungen (Documents, AAD/m, 1953)
Richard Wagner (1813-1883)

"...Statt irgendwelchen halbwegs belastbaren Stimmen hörte man Individuen, Figuren, musikdramatische Inhalte. Der vorliegende Mitschnitt vermag verbrauchte Schlagworte wie "moderner Sänger-darsteller" und " Psychologisieren" mit aktueller Bedeutung zu füllen. Man höre nur Astrid Varnay als Brünhilde (schon ihretwegen ist dieser "Ring" ein Ereignis). Dass vom Text beinahe jedes Wort zu verstehen ist, liegt sicher nicht nur an der sehr sängergünstigen Aufstellung der Mikrophone. Clemens Kraus war, das zeigt dieser Mitschnitt trotz Dominanz der Gesangsstimmen, ein Meister des Rhythmus,des präzisen Akzents und der raffinierten Detailbeleuchtung. Seine sprichwörtliche "führende Begleitung" schien den Sängern sehr gut zu tun." (FonoForum)

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Der Ring des Nibelungen (Testament, ADD/m, 1957)
Richard Wagner (1813-1883)

FonoForum 08/08: "Insgesamt ist es ein "Ring" auf hohemNiveau mit einem weitgehend ausgeglichenen Ensemble undeinem famosen Dirigenten, dessen Interpretation sich amehesten mit denen von Krauss oder Keilberth messen lassenkann."

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Der Ring des Nibelungen (BellaMusica, DDD/LA, 1995)
Richard Wagner (1813-1883)

Scala 6/2000: "Am Badischen Staatstheater 1994/1995 mitgeschnittener jüngster aller CD-'Ringe'. Und lausche da: Hier wird ein Wagner gegeben, der alles andere als provinziell klingt. Günther Neuhold hat ein starkesEnsemble zusammengeschweißt."FonoForum 3/1996: "Neuholds Effektbewußtsein und Gespür für Timing, seine dynamische Energie und sein Sinn für Akzente erinnern in manchen Momenten an Soltis elanvolle Dramatik; dabei wahrt Neuhold aber durchaus den Atemund die Ruhe für kontemplative Momente."

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Der Ring des Nibelungen (Ausz.) (SHM-CD) (DGG, ADD, 1966-1970)
Richard Wagner (1813-1883)

W. Mohr in FonoForum 7/75: »Karajans Rheingold, Siegfried und Götterdämmerung; alle Aufnahmen klanglich hervorragend.«

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Der Ring - Eine Orgeltranskription (Oehms, DDD, 2005)
Richard Wagner (1813-1883)

Bayern 4 Klassik CD-Tip: »Das Ergebnis ist beeindruckend und tontechnisch absolut geglückt. Wer freilich eine aufgedonnerte ›Wagner-Dröhnung‹ erwartet, wird enttäuscht. In seiner Bearbeitung setzt Hansjörg Albrecht nämlich nicht auf billige Effekte, sondern auf einen ausgesprochen sorgfältigen und sensiblen Umgang mit dem Original.«

Crescendo: »Die Idee ist größenwahnsinnig, verrückt und lustig. Das Ergebnis ist zutiefst seriös. Eine Orgie aus Motiven, ein Querfeldein-Ritt durch Nibelheims grollende Tiefen bis hinauf in die Götterburg > Wallhall.«

Der Tagesspiegel: »Da rollen die Bässe: Siegfrieds Tod, arrangiert für zwei Orgeln. Ein Tiefenrausch. Die Nachbarn werden Sie lieben.«

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Der Ring ohne Worte (Oehms, DDD, 2016)
Richard Wagner (1813-1883)

»Das Album wird all denen viel Freude bereiten, die den Ring einmal ohne das ewige, ermüdende Gesinge hören möchten. Großartig!« (Fono Forum)

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The Ring - An Orchestral Adventure (Sony, DDD, 2015)
Richard Wagner (1813-1883)

»Komponist Henk de Vlieger (...) hat es geschafft, in seiner instrumentalen Kurzfassung von Wagners Opus Magnum die Schlüsselszenen der Handlung mitsamt der musikalischen Höhepunkte wie durch ein Brennglas zu betrachten. Damit erlaubt er dem Zuhörer, in nur sechzig Minuten eine faszinierende Abenteuerreise durch Wagners so komplizierte wie zeitaufwändige Kosmologie zu unternehmen – verblüffend intelligent und absolut unterhaltsam.« (stereoplay, Dezember 2016)

»In einer solchen Interpretation zieht die Musik Wagners auch diejenigen unwiderstehlich in ihren Bann, die den ideologischen Ballast unerträglich finden, der sich um sie gelegt hat und sie niederdrückt.« (Fono Forum, Januar 2017)

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The Ring - An Orchestral Adventure (Blu-spec CD) (Sony, DDD, 2015)
Richard Wagner (1813-1883)

»Komponist Henk de Vlieger (...) hat es geschafft, in seiner instrumentalen Kurzfassung von Wagners Opus Magnum die Schlüsselszenen der Handlung mitsamt der musikalischen Höhepunkte wie durch ein Brennglas zu betrachten. Damit erlaubt er dem Zuhörer, in nur sechzig Minuten eine faszinierende Abenteuerreise durch Wagners so komplizierte wie zeitaufwändige Kosmologie zu unternehmen – verblüffend intelligent und absolut unterhaltsam.« (stereoplay, Dezember 2016)

»In einer solchen Interpretation zieht die Musik Wagners auch diejenigen unwiderstehlich in ihren Bann, die den ideologischen Ballast unerträglich finden, der sich um sie gelegt hat und sie niederdrückt.« (Fono Forum, Januar 2017)

Letzte Änderung am 13. August 2022