CD-Tipps zu 'Kurt Weill (1900-1950)'

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Lost in the Stars (Nimbus, DDD, 1992)

R. Nolden in FonoForum 10 / 93: "Weills Schwanengesang. Julius Rudel dirigiert mit Delikatesse die atmosphärisch dichte Musik. Gregory Hopkins, Arthur Woodley und Cynthia Clarey wissen der Dramatik und Tragik der Handlung in ihren Liedern und Rezitativen nachhaltig Ausdruck zu verleihen."

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Konzert für Violine & Bläser op.12 (Orfeo, DDD, 00)

M. Kube in FonoForum 1 / 01: "Werke, die das Blasorchester vom Idiom der Militärkapelle befreiten, so die "Kleine Dreigroschenmusik", eine glänzend instrumen- tierte siebensätzige Suite, und der frisch strahlende Marsch "Berlin im Licht". Stärker profiliert ist das aparte Konzert für Violine und Blasorchester (1924), das von Henri Raudales und den Münchner Bläsern mit präzis-kantiger Rhythmik, einem vorzüglichen Sinn für Farben und versachlichter Lyrik ausgeführt wird."

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Die Sieben Todsünden (SWR Classic, DDD, 2002)

klassik-heute. com: "Die Sängerin trifft den chansonhaften Ton und hat den Biß, Brechts satirische Spitzen prägnant zu übertragen. Sie vernachlässigt auch die opernhafte Kantilene nicht, wo diese gefordert ist. Immer wieder schlägt die Berliner Kessheit der jungen Silja durch, wie auch die Stimme noch immer frisch klingt."

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Symphonien Nr.1 & 2 (Chandos, DDD, 2005)

G. Schubert in FonoForum 11 / 06: »Ungemein ausdrucksvolle, suggestive und zugleich stringente Gestaltung dieses wild zerküfteten Werkes, wie man sie bislang noch nicht gehört hat: Das ist eine ganz neue, bestechende Sicht auf dieses Werk!. Im ›Quodlibet‹ spürt Beaumont im tänzerischen Schwung antizipatorische Züge auf und stellt zugleich unaufdringlich den tief reichenden Einfluss von Busoni auf diese Musik heraus. Die zweite Sinfonie erweist sich in dieser Interpretation als Weills orchestrales Hauptwerk und als singuläres Dokument aus den Krisenjahren seiner Entstehung.«

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Zaubernacht (Ballettpantomime) (Capriccio, DDD, 01)

M. Norquet in FonoForum 1 / 03: "Unter dem "brasilianischen Rheinländer" Celso Antunes liefert das Ensemble Contrasts eine alerte und gelenkige Interpretation ab."

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Symphonien Nr.1 & 2 (Naxos, DDD, 2004)

Stereo 12 / 05: »Marin Alsop findet mit den hellhörig aufspielenden Symphonikern aus Bournemouth genau jenen flexiblen Ton, der die zerrissene Natur Weills palstisch reflektiert.«

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Letzte Änderung am 18. Juni 2021