Clara Wieck-Schumann (1819-1896)

Der Mond kommt still gegangen

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Mond kommt still gegangen
Besetzung: Singstimme und Klavier
Opus: op. 13 Nr. 4

Kaufempfehlung:

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[Details]
Sämtliche Lieder (CPO, DDD, 93)
Clara Schumann (1819-1896)

Hessischer Rundfunk am 17.9.95: "Die vorliegende Aufnahmen nun läßt all diese Vorzüge der Lieder von Clara Schumann klar erkennen, denn es ist endlich eine Interpretation, die eine vollwertige Ausdeutung ist. Gabriele Fontana verfügt über viele verschiedene Farben, über ein Timbre, das dem Lied sehr entsprechend ist, und eine Leichtigkeit, die die Tücken, die natürlich diese Lieder auch haben, mühelos umgeht."

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Text:

Textdichter: Emanuel Geibel (1815-1884)
Sprache: deutsch
Liedtext: Der Mond kommt still gegangen
mit seinem gold'nen Schein,
da schläft in holdem Prangen
die müde Erde ein.

Im Traum die Wipfel wehen,
Die Quellen rauschen sacht;
Singende Engel durchschweben
Die blaue Sternennacht.

Und auf den Lüften schwanken
aus manchem treuen Sinn
viel tausend Liebesgedanken
über die Schläfer hin.

Und drunten im Tale, da funkeln
die Fenster von Liebchens Haus;
ich aber blicke im Dunkeln
still in die Welt hinaus.
Letzte Änderung am 16. April 2009

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