Alexander von Zemlinsky (1871-1942)

Eine florentinische Tragödie

Allgemeine Angaben zur Oper:

Titel: Eine florentinische Tragödie
Titel französisch: Une tragédie florentine
Entstehungszeit: 1915-16
Uraufführung: 1917 in Stuttgart
Besetzung: Soli, Chor und Orchester
Opus: op. 16

Kaufempfehlung:

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[Details]
Eine florentinische Tragödie op.16 (Capriccio, DDD, 2010)
Alexander von Zemlinsky (1871-1942)

»Das Radio-Symphonieorchester Wien unter Betrand de Billy folgt feinnervig den psychologischen Facetten dieser kunstvollen Partitur.« (BR-Klassik)

»Die Rasanz seiner Partitur bringt das RSO Wien prachtvoll zum Klingen, und Bertrand de Billy scheint es große Freude zu bereiten, sie in den Schowdown zu hetzen.« (Fono Forum, Juli 2018)

Zur Oper:

Art: Oper in 1 Aufzug
Libretto: Oscar Wilde und Max Meyerfeld

Handlung:

1. Akt: Der florentinische Tuchkaufmann Simone kehrt von einer erfolglosen Geschäftreise unvermutet nach Hause zurück und überrascht seine Frau mit einem jungen Mann, der sich als Guido Bardi, Sohn des Herzogs von Florenz, vorstellt. Simone, der sich an dem Verführer rächen will, spielt zunächst den unterwürfigen Diener und bietet dem Prinzen, der sich mit Bianca schon am Ziel ihrer beider Wünsche sieht, Waren und Wein an. Plötzlich aber wird aus dem harmlosen Geplauder ein Kampf, als Simone den Prinzen zum Duell fordert. Der Kaufmann schlägt Guido das Schwert aus der Hand, entwindet ihm den Dolch und erwürgt ihn mit bloßen Händen. Bianca bewundert in Simone ihren wirklichen Mann. Er umarmt seine Frau von neuem.
Letzte Änderung am 12. Dezember 2015

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