CD-Kauftipps im Monat 04/2026
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DiverseCéleste-Marie Roy - Rhapsodies
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| »Die schweizerisch-französisch-amerikanische Virtuosin Céleste-Marie Roy hebt die klangliche Pracht des Fagotts mit ihrem flexiblen Ton, ihrer technischen Finesse und ihrer eindrucksvollen Interpretation melodiöser und hochvirtuoser Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert auf neue Höhen. Alle Werke sind speziell für das Fagott komponiert und zeugen von einer tiefen Kenntnis dieses eigenwilligen Instruments... Roys Soloprogramm in hochauflösender 3D-Wiedergabe ist ein dynamisches Hörerlebnis. [...] All das, was ich oben gesagt habe, hätte nicht funktioniert, wenn wir es hier nicht mit einer außergewöhnlich begabten Musikerin zu tun hätten. Auf ihrer Reise von Boston nach Genf haben sich ihre musikalische Virtuosität und ihre technischen Fähigkeiten zu der Solistin entwickelt, die sie heute ist. Dieses Album ist eine gut aufgenommene Entdeckung, nicht nur für diejenigen, die etwas Ungewöhnliches suchen.« (HR Audio.net) „Klangwelten des Fagott - ebenso eindrucksvoll wie perfekt... Variationen über ein Thema von Paganini – da darf man fast immer das 24. Capriccio in a-Moll erwarten. Auch bei Céleste-Marie Roy, die auf ihrer Solo-Aufnahme gleich drei zeitgenössische Anverwandlungen des Evergreens vorstellt... Eine virtuoser als die andere, aber die kanadische Fagottistin meistert sie genauso scheinbar mühelos, wie sie einst Paganini selbst auf seiner Geige gespielt haben muss. Ebenso wie die Variationen über „La Folia“, bei denen sich Nikolaus Maler sehr an Corellis wohlbekannte Variationen angelehnt hat. Die Fähigkeit des Instruments, auch Geschichten zu erzählen, entdeckt die Fagottistin dagegen beim Filmkomponisten Malcolm Arnold sowie bei Gordon Jacob, Willson Osborne und Charles Koechlin, ehe sie mit Antonio Laura und Mathieu Lussier die tänzerische Seite ihres Instruments erkundet. So stellt uns Céleste-Marie Roy die ganze Klang- und Ausdruckswelt des Fagotts vor“ (Klassik Festival) |

