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Colpa, Pentimento e Grazia (Oratorium) (HMF, DDD, 2003) FonoForum 09 / 04: "Das Orquesta Barroca de Sevilla verfügt über die nötigen Feinheiten in der Gestaltung von Klang und Atmosphäre. Die beiden Sopranpartien sind mit charakteristischen Stimmen überzeugend besetzt." |
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8 Flötenkonzerte (Erstaufnahmen) (CPO, DDD, 2001) American Record Guide 12 / 02: "Vokal inspirierte Darbietungen. Noferi produziert einen wundervoll singenden Klang auf seiner Blockflöte." Concerto 2 / 2003: "Ein außerordentliches Hörvergnügen." |
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La Santissima Trinita (Virgin, DDD, 2003) FonoForum 09 / 04: "Fabio Bondi hat für 'La Santissima Trinita' eine handverlesene Solistenriege gewonnen, die stimmlich und interpretatorisch kaum noch zu übertreffen ist und die diesem Oratorium einen wunderbaren Reichtum an Farben und Gestaltungsnuancen verleiht." |
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La Giuditta (Oratorium) (Hun, DDD, 87) U. Schreiber in stereoplay 10 / 88:"...Hat man erst die richtigen Ohrschärfer angelegt, entfaltet die Musik eine Vielfalt von Reizen. Zumal die Textbeilage äußerst hilfreich und die Aufführung glänzend ist. Höchste Bewertungen für die Klangqualität." |
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Kantaten Vol. 2 (HMD, DDD, 98) S. Stähr in KLASSIK heute 7 / 99: "Daniels' Stimme klingt in jeder Lage warm, samten, dunkel timbriert, auch in der Höhe wird sie nie keifend oder scharf wie bei manchem Fachkollegen. Dynamisch stehen ihm alle Abstufungen zur Verfügung, vom verinnerlichten piano bis zum expansiven forte, er kann den Klang weit öffnen. Und bei den Koloraturen verblüfft er durch eine Geläufigkeit, die nichts vom technischen Schwierigkeitsgrad preisgibt. Obendrein trifft David Daniels den Tonfall Scarlattis, seien es die lautmalerischen Momente oder die expressiven Ausbrüche, stets adäquat unterstützt vom siebenköpfigen Instrumentalensemble unter McGegan." |
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Cain (Il Primo Omicidio) (Oratorium) (HMF, DDD, 97) U. Schreiber in Scala Nr. 6 / 98: "Dem ersten Mordopfer in der biblischen Menschheitsgeschichte wird eine glänzende Auferstehung beschert. Rene Jacobs führt die Akademie für Alte Musik mit einem solistischen SpitzenEnsemble auf den Gipfel historisierender Aufführungskunst. ..ein mörderisches Vergnügen." |
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Il Martirio di Santa Cecilia (Oratorium, Rom 1708) (CPO, DDD, 2000) klassik-heute. com 07 / 08: "Das Ensemble I Barocchi unter der Leitung von Diego Fasolis bietet eine vollkommene und berührende Wiedergabe, die alle Zonen dieser stark psychologisch orientierten Musik zu höchster Wirkung bringt. Scarlattis Oratorium ist ein wahres Wunderwerk, voll von musikalischen Schätzen, reich an Überraschungen und Höhepunkten." |
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Griselda (HMF, DDD, 2003) M. Hengelbrock in FonoForum 11 / 03: "Leicht gekürzte Einspielung, die keine Wendung übergeht, musikalische Routine gründlich vermeidet, kontinuierlich das dramatische Maximum sucht. Sehr ambitioniert geht die Akademie für Alte Musik zur Sache. Auch die Solisten geben alles und treiben in den Rezitativen das Drama zügig voran." |
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Stabat Mater (DGG, ADD, 1971) HiFi-Sterephonie 2 / 73: "Eine Demonstration neapolitanischer Kirchenmusik des 18. Jahrhunderts von ungewöhnlicher Lebendigkeit, die die Inbrunst dieser Kunst unmittelbar aufleuchten läßt. Hervorragend die Aufnahmetechnik, die bei aller Präsenz der Singstimmen den Instrumenten Fülle und Plastik beläßt, was vor allem in den fugierten Sätzen von Bedeutung ist." |