Robert Schumann (1810-1856)
Manfred
Allgemeine Angaben zur Bühnenmusik:
| Titel: | Manfred |
| Untertitel: | Dramatisches Gedicht in drei Abteilungen von Lord Byron mit Musik |
| Entstehungszeit: | 1848-49 |
| Uraufführung: | 1852 in Weimar |
| Besetzung: | 11 Sprechrollen, 7 Solostimmen, 5-stimmiger Chor und Orchester |
| Spieldauer: | ca. 14 Minuten |
| Erstdruck: | Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1852, 1853, 1855, 1857 und 1862 |
| Bemerkung: | 0. Ouvertüre 1. Gesang der Geister: Dein Gebot zieht mich heraus 2. Erscheinung eines Zauberbildes: O Gott, ist's so, wenn du nicht Wahnbild 3. Geisterbannfluch: Wenn der Mond auf stiller Welle 4. Alpenkruhreigen: Horch, der Ton! 5. Zwischenaktmusik 6. Rufung der Alpenfee: Du schöner Geist mit deinem Haar 7. Hymnus der Geister Ariman's: Heil unsrem Meister! 8. Chor: Wirf in den Staub dich 9. Chor: Zermalmt den Wurm 10. Beschwörung der Astarte: Schatten! Geist! Was immer du seist 11. Manfreds Ansprache an Astarte: O höre, hör' mich. Astarte! 12. Ein Friede kam auf mich 13. Abschied von der Sonne 14. [ohne Bezeichnung] 15. Klostergesang: Requiem aeternam |
| Opus: | op. 115: Manfred HK Op. 115: Manfred Dramatisches Gedicht in drei Abtheilungen von Lord Byron mit Musik |
Kaufempfehlung:
| CD: | Symphonien Nr.1-4 (Sony, ADD, 1958-1960) Schumann, Robert (1810-1856) FonoForum 3 / 97: "Szells Orchesterklang ist immer schlank, nie dick und breiig, seine melodische Linienführung kennt durchaus eckige Schnitte. Insgesamt also ein klassizistisches, kontrolliertes, immer engagiertes Musizieren. Das gilt auch für die vier Schumann-Sinfonien, die Szell mit seinem Cleveland Orchester zwischen 1958 und 1960 aufgenommen hat. Eine faszinierende Wieder- begegnung." Rondo: "CD-Olymp. Diese Pioniertat Szells hat bis heute nichts von ihrer Wärme, ihrem Zauber, ihrer jugendlich- keuschen Emphase für den, wie Szell befand, 'größten Komponisten der Romantik' eingebüßt." |
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Letzte Änderung am 9. Juni 2009
