Richard Strauss (1864-1949)

Die Liebe der Danae

Allgemeine Angaben zur Oper:

Titel: Die Liebe der Danae
Widmung: Heint Tietjen
Entstehungszeit: 1938-40
Uraufführung: 1952 bei den Salzburger Festspielen
1944 halböffentliche Generalprobe bei den Salzburger Festspielen
Besetzung: Solisten, Chor und Orchester
Spieldauer: ca. 140 Minuten
Erstdruck: Oertel, 1944
Bemerkung: Aufgrund der enorm umfangreichen und hohen Partie des Jupiter wurde für die Sänger der Generalprobe (1944) und der Uraufführung (erst 1952) nach unten transponiert.
Opus: op. 83: Die Liebe der Danae Heitere Mythologie in drei Aufzügen von Joseph Gregor
AV 256: Danae oder die Vernunftheirat
TrV 278: Die Liebe der Danae

Kaufempfehlung:

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[Details]
Die Liebe der Danae (CPO, DDD, 2003)
Richard Strauss (1864-1949)

www. frankfurterrundschau. de 02 / 04: »Glanzvoll-melancholisches Spätwerk, das imposant quer zu aller Moderne steht.«
Kieler Nachrichten 02 / 04: »Die Oper Kiel schreibt ein weiteres Mal Tonträger-Geschichte.«
BR-online 02 / 04: »Franz Grundheber zeigt sich in Glanzform.«
Opernwelt 03 / 04: »Das Hauptgewicht der Aufnahme liegt auf auf dem phänomenalen Franz Grundheber. Seinen Ausnahme-Jupiter für die Archive der Zukunft festgehalten zu haben, darf cpo sich als eine diskophile Großtat anrechnen.«
Opernglass 03 / 04: »Ein wirklicher Coup«
Das Journal der Wiener Staatsoper 02 / 04: »Endlich kann man nur sagen! Denn nun liegt eine Aufnahme von Richard Strauss' ›Die Liebe der Danae‹ vor, die dem Hörer eine vollkommen ungekürzte Fassung anbietet. Darüberhinaus wird die Partie des Jupiter von Franz Grundheber gesungen. Man hört den liebeshungrigen Gott in einer Idealbesetzung – Grundhebers Stimme vermag der Rolle eine Präsenz zu verleihen, die zur Zeit wohl sonst niemand vermag.«

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[Details]
Die Liebe der Danae (EuroArts, 2016)
Richard Strauss (1864-1949)

»Richard Strauss‘ seltene Oper ›Die Liebe der Danae‹ in Luxusbesetzung als Märchen aus Tausendundeiner Nacht.« (Badische Zeitung)

»Gesungen wird exzellent. Tomasz Konieczny als alternder, erotisch aus dem Tritt geratener Götterchef Jupitur hat einen perfekt fokussierten, kraftvollen Bariton. Gerhard Siegel als König Midas kann sich mit seinem hellen, strahlkräftigen Tenor gut durchsetzen. Wirklich berührend singt Krassimira Stoyanova als Danae. Vor allem in der oberen Mittellage leuchtet ihre Stimme wie flüssiges Gold..« (BR Klassik)

»Franz Welser-Möst beschwor all die launenhafte Leichtigkeit und das Pathos dieses Meisterwerkes aus Straussens Indianersommer: die große Wärme und Schönheit der Wiener Streicher in der letzten Szene brachte die Vorstellung zu einem Abschluss, der in diesem Kontext nur mit einem akustisch goldenen Glänzen zu vergleichen ist.« (bachtrack. com)

Zur Oper:

Art: Heitere Mythologie in 3 Akten
Libretto: Joseph Gregor
Sprache: deutsch
Letzte Änderung am 14. Januar 2006

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