Mieczysław Samuilowicz Weinberg (1919-1996)

Vierundzwanzig Präludien für Violoncello solo

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Vierundzwanzig Präludien für Violoncello solo
Entstehungszeit: 1968
Besetzung: Violoncello solo
Opus: op. 100

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Werke für Cello (Divox, DDD, 2006/2007)
Mieczyslaw Weinberg (1919-1996)

FonoForum 01/11: "Das Spiel Emil Rovners macht es möglich, diese Musik intensiv zu erleben, ja an ihr geradezu Anteil zu haben.​ Mit makelloser spieltechnischer Beherrschung gelingt es ihm, in einer Art zu monologisieren, die man unmittelbar zu verstehen glaubt.​ Rovner drückt sich vor allem mit Musik aus.​ Und dass er das auch als Bass- Bariton zu eigener Klavierbegleitung kann, beweist das Lied "Die Nacht".​ Man gewinnt geradezu den Eindruck, dass sich alle seine Äußerungen in "bekennende", sprechende, sich verständlich machende Musik zu verwandeln scheinen.​"

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Preludes "To a lost Time" op.100 Nr.1-24 (Preludes für Cello in Transkriptionen für Violine von Gidon Kremer) (Accentus, 2017)
Mieczyslaw Weinberg (1919-1996)

»Zusätzlich zum auditiven Eindruck, den Kollege Uwe Krusch bei Veröffentlichung der Audio-CD beschrieben hat [Supersonic Award, 04.​04.​2019], gibt es hier eine visuelle Komponente, weil zum Spiel im Konzert Bilder gezeigt werden, die die Musik begleiten sollen.​ « (Pizzicato ›Supersonic Award‹)

Letzte Änderung am 30. März 2004

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