Mieczysław Samuilowicz Weinberg (1919-1996)

Streichquartett Nr. 16

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Streichquartett Nr. 16
Titel englisch: String Quartet No. 16
Titel französisch: Quatuor à cordes N° 16
Tonart: as-Moll
Entstehungszeit: 1981
Besetzung: 2 Violinen, Viola und Violoncello
Opus: op. 130

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[Details]
Sämtliche Streichquartette (CPO, DDD, 2006-2009)
Mieczyslaw Weinberg (1919-1996)

B.​ G.​ Cohrs in klassik-heute.​com 10/08: »Beim Anhören dieser CD war ich wieder einmal fassungslos darüber, welche musikalischen Schätze noch in den Archiven schlummern und was für phänomenale Komponisten es wiederzuentdecken gilt.​ Die hier vorgelegten Werke stehen vom Gehalt und Können her guten Werken von Schostakowitsch nicht nach; man muß sich allerdings intensiv auf Weinbergs Musik einhören, um deren Eigenarten und Reize wahrzunehmen und festzustellen, dass Weinberg beileibe kein Schostakowitsch-Nachahmer war.​ Die Danels musizieren mit nie nachlassender, oft geradezu bohrender Intensität, zugleich ungemein differenziert, mit beeindruckendem Farb- und Kontrast-Reichtum.​«
Pizzicato 01/09: »Für die Offenbarung dieser so eindringlichen Musik sei gedankt.​«
Crescendo 10/09: »In den Quartetten Nr.​ 6, 8 und 15 spricht sich ein originärer Schöpfer von extremer Vielseitigkeit aus, dem nackte Todesangst, überbordender Humor oder alles überwindender Kampfgeist natürliche Gefährten sind.​ All das ist in struktureller Vollendung in die Form reiner Musik gegossen.​«
klassik.​com 01/10: »Hört man etwa das 1946 entstandene Quartett Nr.​ 6, so erscheint es beinahe unbegreiflich, dass jener hochkmoplexe originelle Sechssätzer erst 2007 seine mutmaßliche Uraufführung erleben durfte, eben durch das Quatuor Danel.​«
Ensemble 02/10: »Wenn diese Quartette so intensiv gespielt werden wie vom Quatuor Danel, dann verschlägt es einem den Atem.​ Immer wieder ist man erstaunt angesichts der musikalischen Aussagen dieses Komponisten, aber auch gleichermaßen fasziniert.​ Ein Muss für Streichquartett-Fans!«
FonoForum 09/10: »Das belgische Quatuor Danel gräbt sich wieder mit glühender Intensität in die Stücke hinein und macht seineWeinberg-Interpretationen damit erneut zu einem sehr packenden Erlebnis.​« Vorarlberger Nachrichten 08/10: »Komprimierter Quartett-Kosmos eines grandiosen Einzelgängers.​« Neue Presse Hannover 11/10: »Kammermusik vom Feinsten.​ Wehmütige bis mild dissonante Musik, die sich selbst vor den ganz großen Werken dieser Gattung nicht verstecken muss.​ Musik, die wichtige Facetten des 20.​ Jahrhunderts widerspiegelt – eine echte Entdeckung.​«
American Record Guide: »Das Quatuor Danel ist wundervoll.​«
klassik-heute.​com 07/12: »Addiert man zu dieser Produktion noch das scharf konturierte Klangbild, so komme ich an der Höchstwertung einfach nicht vorbei – eine glatte 10 für eine aufregende Musik und deren fesselnde Wiedergabe durch ein aufregendes Ensemble.​«

Pizzicato Supersonic Award Januar 2009

Sätze:

1. Satz: Allegro
2. Satz: Allegro - Andantino - Allegro
3. Satz: Lento
4. Satz: Moderato
Letzte Änderung am 30. Dezember 2015

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